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	<title>naori.ch &#187; Verarbeitung</title>
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	<description>keramik aus dem koreanischen holzofen</description>
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		<title>Ausstellung Holz und Ton</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 10:53:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kummod</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>

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wer stellt an der ausstellung im august aus ?
damit ich die entsprechenden namen in der dokumentation f&#252;r &#8220;holz und ton&#8221; eintragen kann, bitte ich um schnelle r&#252;ckmeldung.
mit den 9 tischen werden wir mit sicherheit platzprobleme bekommen. es wird nur ein halber tisch pro person zu verf&#252;gung stehen.
die ausstellung selbst wirkt so bedeutend wertiger als wenn [...]]]></description>
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<p>wer stellt an der ausstellung im august aus ?</p>
<p>damit ich die entsprechenden namen in der dokumentation f&#252;r &#8220;holz und ton&#8221; eintragen kann, bitte ich um schnelle r&#252;ckmeldung.<br />
mit den 9 tischen werden wir mit sicherheit platzprobleme bekommen. es wird nur ein halber tisch pro person zu verf&#252;gung stehen.<br />
die ausstellung selbst wirkt so bedeutend wertiger als wenn wir den raum mit objekten vollstellen w&#252;rden. schaut diese ausstellung einfach als die sammlung der meisterst&#252;cke an. genau das soll sie sein !</p>
<p>neben der eigentlichen ausstellungsraum wird es weitere orte ( aussenbereich, w&#252;rzbrunnen ) geben um objekte zu zeigen. diese m&#252;ssen nicht so representativ sein.</p>
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		<title>Das Trocknen der Tonmasse</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 10:07:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>@u</dc:creator>
				<category><![CDATA[Keramik]]></category>
		<category><![CDATA[Verarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Trocknen]]></category>

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Die feuchten Tonarbeiten m&#252;ssen vor dem Brennen m&#246;glichst langsam und gleichm&#228;ssig trocknen, am besten bei hoher Luftfeuchtigkeit. Bei Wandst&#228;rken bis 1 cm reicht eine Woche Trockenzeit in der Regel aus. Ist die Tonmasse nicht voll durchgetrocknet, kann sich in der Anfangsphase des Brennens innerhalb des Materials zuviel Wasserdampf bilden, der dann eine sprengende Wirkung hat. [...]]]></description>
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<p>Die feuchten Tonarbeiten m&#252;ssen vor dem Brennen m&#246;glichst langsam und gleichm&#228;ssig trocknen, am besten bei hoher Luftfeuchtigkeit. Bei Wandst&#228;rken bis 1 cm reicht eine Woche Trockenzeit in der Regel aus. Ist die Tonmasse nicht voll durchgetrocknet, kann sich in der Anfangsphase des Brennens innerhalb des Materials zuviel Wasserdampf bilden, der dann eine sprengende Wirkung hat. W&#228;hrend der Trockenzeit sollen die Erzeugnisse mehrmals gewendet werden, um Risse durch ungleichm&#228;ssigen Schwund zu vermeiden. St&#228;rkere Luftbewegung (z.B. offenes Fenster) f&#252;r oft zu Rissen beim Trocknen.<span id="more-102"></span></p>
<p>Durch diesen Verdunstungsvorgang geht nat&#252;rlich Volumen in Form von Wasser verloren: der Ton schrumpft, schwindet. Dummerweise verdunstet das Wasser an der Oberfl&#228;che schneller als im Inneren der Masse. Im Extremfall haben wir Aussen null und im Inneren der Keramik Hundert Prozent Wasser. Es ist nachvollziehbar, dass im Material eine Volumendifferenz also eine Spannung entsteht, die mit der Gr&#246;sse des Werkst&#252;ckes absolut und relativ sehr stark steigt. Wir wissen: das Teil wird krumm oder reisst. Daraus folgern wir richtig: die prim&#228;re Gr&#246;sse des angemessenen Trocknens von Keramik heisst nicht langsam sondern gleichm&#228;ssig, kann aber nur gleichm&#228;ssig erfolgen, wenn es sehr langsam vor sich geht, weil die Wasserdampfdiffusion einfach sehr tr&#228;ge von statten geht.</p>
<p>Die Keramik darf nicht auf einer nicht saugf&#228;higen Unterlage wie einer beschichteten Spanplatte liegen. So wird sie das Wasser unten nie los. Gipsplatten sind ideal, weil sie unten so begierig Wasser aufnehmen wie oben die Luft abf&#252;hrt. Das Objekt sollte unter eine Plastikfolie, damit die gesamte Atmosph&#228;re gleichm&#228;ssig feucht ist. Dreimal am Tag Folie auf &#8211; feuchte Luft heraus &#8211; Folie zu. Und das ganze solange bis das Teil offensichtlich trocken ist, also nicht mehr unangenehm riecht und nicht k&#228;lter als die die Umgebung ist. Die Temperatur der Keramik gibt uns einen guten Hinweis auf den Trocknungszustand. Ist das Objekt k&#228;lter als die Umgebung, wird noch immer Wasser an die Luft abgegeben.</p>
<p>Jetzt warten wir noch wenige Tage vorsichtshalber, damit der allerletzte Tropfen verdunstet ist und Brennen die Sache. Wer jetzt noch behauptet, dass gerade Objekte krumm werden, der hat sich nicht an die Regeln gehalten.</p>
<p>Die aus Ton hergestellten, fertig bearbeiteten und getrocknete Arbeiten, die aber noch nicht gebrannt wurden nennt man auch Gr&#252;nware.</p>
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		<title>Plattentechnik</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 10:04:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>@u</dc:creator>
				<category><![CDATA[Keramik]]></category>
		<category><![CDATA[Verarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Plattentechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[

F&#252;r kleinere Tonplatten eignet sich zum Beispiel Bodmer-G-Ton. F&#252;r gr&#246;ssere Platten, oder Kacheln, wie der T&#246;pfer sagt, ist der schamottierte Ton, besser geeignet. Der gemagerte Ton verzieht sich weniger, neigt weniger zu Rissen, weil er weniger schwindet. Je gr&#246;sser die Platte in der Fl&#228;che ist, desto dicker muss sie sein. Man legt zwei Holzleisten neben [...]]]></description>
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<p>F&#252;r kleinere Tonplatten eignet sich zum Beispiel Bodmer-G-Ton. F&#252;r gr&#246;ssere Platten, oder Kacheln, wie der T&#246;pfer sagt, ist der schamottierte Ton, besser geeignet. Der gemagerte Ton verzieht sich weniger, neigt weniger zu Rissen, weil er weniger schwindet. Je gr&#246;sser die Platte in der Fl&#228;che ist, desto dicker muss sie sein. Man legt zwei Holzleisten neben den Ton und schneidet mit einem Tonschneidedraht Platte um Platte weg. Vergessen Sie bitte nicht, dass der Ton schwindet. Wenn Sie Kacheln von 15 mal 15 cm brauchen, m&#252;ssen die Kanten des frischen G-Tones 16,3 cm messen (Schwindung 8%). <span id="more-101"></span>Der Schwindungsprozentsatz ist f&#252;r jede Tonsorte angegeben. Eine andere Methode zu Tonplatten zu kommen ist das Wallholz. Formen Sie eine Tonkugel und legen Sie diese auf ein St&#252;ck glattes Packpapier. Formen Sie die Kugel mit dem Wallholz zu einer Platte. Das Trocknen Ein sehr wichtiger Vorgang ist das Trocknen der Platten. Legt man diese einfach aufs Gestell, werden sie sich mit Sicherheit nach oben verbiegen. Da die Plattenoberseite eher trocknet als die Unterseite, schwindet der Ton oben mehr als unten. Legt man die Tonplatten zwischen Gipsplatten entstehen gute Resultate. Da unten und oben die Saugwirkung dieselbe ist, schwinden die Tonplatten gleichm&#228;ssig und bleiben plan. Danach k&#246;nnen sich die lederharten  Tonkacheln zu quaderf&#246;rmigen Hohlk&#246;rpern zusammenstellen. Als lederhart bezeichnet man einen Ton, der nicht mehr plastisch verformbar, aber auch noch nicht trocken und br&#252;chig ist. Der Ton fasst sich &#228;hnlich wie festes Leder oder Hartk&#228;se an und l&#228;sst sich in diesem Zustand sehr gut montieren bzw. bearbeiten. Sehr wichtig ist aber bei diesen Arbeiten, dass die Kacheln sorgf&#228;ltig und solide zusammengef&#252;gt werden. Das heisst: Die Klebekanten der Tafeln m&#252;ssen aufgeraut und mit gen&#252;gend Schlicker eingestrichen werden. Ein kurzes Anpressen gen&#252;gt nicht. Die Kacheln sollen, wie weiter vorn beschrieben, „hingezittert“ werden, bis der Ton gepackt hat. Die Bodenplatten sollten nach dem Schneiden einen Millimeter vorstehen, damit die vorstehende Tonmasse &#252;berstrichen werden kann. Damit keine Trocknungsspannungen auftreten, deckt man Objekte die ersten Tage mit Plastikfolien ab. Beim Glasieren entstehen immer Spannungskr&#228;fte, die sich auf unsorgf&#228;ltig ausgef&#252;hrte Klebestellen verheerend auswirken k&#246;nnen. Darum verst&#228;rkt man die Klebekanten mit d&#252;nnen Tonw&#252;lstchen. Beim Zusammenf&#252;gen der Kacheln quillt &#252;bersch&#252;ssiger Schlicker hervor. Auf diesen „Kantenschlicker“ legt man innen ein d&#252;nnes W&#252;lstchen, presst es fest und verstreicht sein Material auf die beiden anstossenden W&#228;nde.</p>
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		<title>Aufbautechnik</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 10:03:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>@u</dc:creator>
				<category><![CDATA[Keramik]]></category>
		<category><![CDATA[Verarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufbautechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[

Zuerst legen Sie sich einen Vorrat von Tonw&#252;lsten an, den Sie mit einem feuchten Tuch bedecken. Tonw&#252;lste haben eine grosse Oberfl&#228;che und trocknen daher leicht aus, sodass sie beim Verarbeiten reissen. Flachen Sie eine Tonkugel auf einem St&#252;ck Papier, noch besser auf der R&#228;nderscheibe, ab, stets leicht drehend, sodass Sie eine runde, gleichm&#228;ssig dicke ( [...]]]></description>
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<p>Zuerst legen Sie sich einen Vorrat von Tonw&#252;lsten an, den Sie mit einem feuchten Tuch bedecken. Tonw&#252;lste haben eine grosse Oberfl&#228;che und trocknen daher leicht aus, sodass sie beim Verarbeiten reissen. Flachen Sie eine Tonkugel auf einem St&#252;ck Papier, noch besser auf der R&#228;nderscheibe, ab, stets leicht drehend, sodass Sie eine runde, gleichm&#228;ssig dicke ( ca. 1 cm ) Tonscheibe vor sich haben. Biegen Sie den Rand zwei Zentimeter hoch, indem Sie mit den Aussenfingern den Ton anheben. Bodendicke und Wandfestigkeit sollten gleich stark sein. Legen Sie einen Tonwulst auf den Bodenrand, nicht zu eng und nicht zu weit. Schneiden Sie bei der richtigen L&#228;nge den Ton schr&#228;g ab, legen die Enden, eventuell mit etwas Schlicker eingestrichen, aufeinander und dr&#252;cken Sie diese zusammen. Pressen sie den Tonwulst jetzt so weit zusammen, bis Sie mit den Fingerspitzen f&#252;hlen, dass nun Wulst und Bodenrand dieselbe Wandst&#228;rke aufweisen Die Rillen, die jetzt noch sichtbar ist, werden mit den Fingern oder einem Modellierholz sorgf&#228;ltig verstrichen.</p>
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		<title>Die Verarbeitung der Tonmasse</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 10:01:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>@u</dc:creator>
				<category><![CDATA[Keramik]]></category>
		<category><![CDATA[Verarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Tonmasse]]></category>

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Beim Aufbauen mit weichem Ton ist besonders zu beachten, dass die Wandungen gleichm&#228;ssig dick sind und keine Luftblasen eingeschlossen werden. Objekte, die dicker als 2 cm sind, m&#252;ssen innen hohl und mit einem Luftloch versehen sein. H&#228;ufigste Ursache von Rissen, Bruch und misslungenen Werkst&#252;cken sind Lufteinschl&#252;sse in der Tonmasse. Beim Brand zieht sich der Ton [...]]]></description>
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<p>Beim Aufbauen mit weichem Ton ist besonders zu beachten, dass die Wandungen gleichm&#228;ssig dick sind und keine Luftblasen eingeschlossen werden. Objekte, die dicker als 2 cm sind, m&#252;ssen innen hohl und mit einem Luftloch versehen sein. H&#228;ufigste Ursache von Rissen, Bruch und misslungenen Werkst&#252;cken sind Lufteinschl&#252;sse in der Tonmasse. Beim Brand zieht sich der Ton zusammen. Die erw&#228;rmte Luft dagegen dehnt sich aus und sprengt das Werkst&#252;ck. Das Schlagen und Kneten soll evtl. im Ton enthaltene Luft beseitigen und den Ton homogen und geschmeidig machen. Das war in grauer Vorzeit, als der Ton noch selbst aus Pulver und Wasser angesetzt werden musste, sicherlich auch notwendig. <span id="more-99"></span>Die heutigen Tonmassen sind bereits maschinell geknetet und haben ein Vacuum durchlaufen. Schlagen und Kneten hat im Wesentlichen f&#252;r den Hobby- und Schulgebrauch zwei Nachteile:</p>
<p>1. dem Ton wird Wasser entzogen, er verliert dadurch an Geschmeidigkeit und neigt sehr viel<br />
schneller zur gef&#252;rchteten Rissbildung an den R&#228;ndern.</p>
<p>2. wenn Sie nicht wirklich viel &#220;bung haben, schlagen und kneten Sie eine Menge Luft in den Ton,<br />
anstatt aus dem Ton.</p>
<p>Davon unabh&#228;ngig wird der Profi vor dem Drehen gr&#246;sserer Mengen auf der T&#246;pferscheibe den Ton schlagen und kneten, aber bitte nur, wer das wirklich richtig kann und gelernt hat.</p>
<p>Schlicker ist Tonbrei oder Tonschlamm. Sammeln Sie den Ton der f&#252;r die Arbeit nicht mehr geeignet ist. Zur weiteren Verwendung m&#252;ssen die Tonresten knochentrocken sein. &#220;bergiessen Sie den getrockneten Ton deckend mit Wasser, lieber zuviel als zuwenig. Lassen Sie das Wasser einen Tag wirken: Alle Tonst&#252;cke zerfallen. Nun quirlen Sie mit einem Schwingbesen den Brei t&#252;chtig und treiben ihn durch ein feinmaschiges Sieb. Mit einem festen Borstenhaarpinsel geht die Arbeit leichter von der Hand. Sollte der Brei zu d&#252;nn sein, so lassen Sie den gequirlten Brei einen Tag stehen und giessen das &#252;berfl&#252;ssige Wasser ab. Der Schlicker m&#252;sste ungef&#228;hr die Konsistenz von Schlagrahm haben. Giessen Sie den fertigen Schlicker in eine dicht schliessende Dose, sodass er vor Verdunstung gesch&#252;tzt ist.</p>
<p>Alle Teile, die Sie an eine Form mit Hilfe von Schlicker „ankleben“, also Henkel, Griffe, Verzierungen etc. nennt man Garnitur; das Anleimen garnieren. Dabei wird stets in der selben Art und Weise vorgegangen. Die Klebestelle am K&#246;rper und diejenige der Garnitur wird mit einer T&#246;pfernadel aufgeraut. Danach wird auf die Klebstellen Schlicker aufgetragen und die Garnitur leicht angedr&#252;ckt. Dabei wird das Ende eines Henkels zum Beispiel rasch und leicht hin und her geschoben, gleichsam an die Form hingezittert. Dabei merken Sie pl&#246;tzlich, dass Form und Garnitur einander gefasst haben: Es hat angezogen. Der aus der Klebestelle hervorgequollene Schlicker wird mit einem feuchten Schw&#228;mmchen oder wichen Pinsel weggestrichen. Beachten Sie folgende Grundregel: Es wird sp&#228;testens in lederhartem Zustand garniert. Form und Garnitur sollten etwa denselben Feuchtigkeitsgehalt haben.</p>
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