<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>naori.ch &#187; Porzellan</title>
	<atom:link href="http://www.naori.ch/category/keramik/porzellan/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.naori.ch?lang=de</link>
	<description>Keramik aus dem koreanischen Holzofen</description>
	<lastbuilddate>Mon, 06 Feb 2012 12:15:36 +0000</lastbuilddate>
	<language>de</language>
	<sy:updateperiod>hourly</sy:updateperiod>
	<sy:updatefrequency>1</sy:updatefrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1</generator>
		<item>
		<title>glasur als klebstoff ?</title>
		<link>http://www.naori.ch/glasur-als-klebstoff/?lang=de</link>
		<comments>http://www.naori.ch/glasur-als-klebstoff/?lang=de#comments</comments>
		<pubdate>Wed, 11 Mar 2009 16:54:49 +0000</pubdate>
		<dc:creator>Adrian Schüpbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glasieren]]></category>
		<category><![CDATA[Porzellan]]></category>
		<category><![CDATA[papierchen]]></category>

		<guid ispermalink="false">http://www.naori.ch/wordpress/?p=334-de</guid>
		<description><![CDATA[ich möchte mit kari&#8217;s papiertechnik einen lampenschirm bauen. da die grösse der papierchen begerenzt ist, möchte ich mehrere papierchen nach dem vorbrennen mit glasur zusammenkleben. funktioniert soweit auch perfekt. aber was passiert beim brennen (elektro) ? klebt die glasur auch bei voller hitze oder fällt mir meine form in sich zusammen ? ein papierchen ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ich möchte mit kari&#8217;s papiertechnik einen lampenschirm bauen. da die grösse der papierchen begerenzt ist, möchte ich mehrere papierchen nach dem vorbrennen mit glasur zusammenkleben. funktioniert soweit auch perfekt.<br />
aber was passiert beim brennen (elektro) ?</p>
<p>klebt die glasur auch bei voller hitze oder fällt mir meine form in sich zusammen ?</p>
<p>ein papierchen ist nur 25 gramm schwer, sehr viel muss die glasur also nicht halten können.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentrss>http://www.naori.ch/glasur-als-klebstoff/feed/?lang=de</wfw:commentrss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Porzellan</title>
		<link>http://www.naori.ch/porzellan/?lang=de</link>
		<comments>http://www.naori.ch/porzellan/?lang=de#comments</comments>
		<pubdate>Sun, 20 Jul 2008 09:55:34 +0000</pubdate>
		<dc:creator>@u</dc:creator>
				<category><![CDATA[Keramik]]></category>
		<category><![CDATA[Porzellan]]></category>

		<guid ispermalink="false">http://www.naori.ch/wordpress/?p=95-de</guid>
		<description><![CDATA[Keramische Masse mit dichtgesintertem weissen, in dünner Lage durchscheinendem Scherben. Besteht hauptsächlich aus Feldspat, Quarz und Kaolin. Porzellan kommt in der Natur kaum rein genug vor und wird industriell gemischt. Porzellan: Rohmaterialien Kaolin (Tonsubstanz), Quarz (Magerungsmittel), Feldspat (Flussmittel). Mehr Kaolin (K:Q:F 50:25:25) ergibt Hartporzellan (1400-1500 oC). Verringerung des Tongehaltes (K:Q:F 25:45:30) ergibt Weichporzellan (1200-1300 oC). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Keramische Masse mit dichtgesintertem weissen, in dünner Lage durchscheinendem Scherben. Besteht hauptsächlich aus Feldspat, Quarz und Kaolin. Porzellan kommt in der Natur kaum rein genug vor und wird industriell gemischt. Porzellan: Rohmaterialien Kaolin (Tonsubstanz), Quarz (Magerungsmittel), Feldspat (Flussmittel). Mehr Kaolin (K:Q:F 50:25:25) ergibt Hartporzellan (1400-1500 oC). Verringerung des Tongehaltes (K:Q:F 25:45:30) ergibt Weichporzellan (1200-1300 oC).<span id="more-95"></span></p>
<p>Fertigen Tonmassen werden diverse Zutaten beigemischt um die Farbe, die Plastizität und den Schmelpunkt zu verändern. Diese Zutaten hängen von verschiedenen Faktoren ab, z.B. was für ein Gefäss geformt wird, für was für einen Zweck, was für Dekorationsmöglichkeiten angewandt werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentrss>http://www.naori.ch/porzellan/feed/?lang=de</wfw:commentrss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Porzellan giessen</title>
		<link>http://www.naori.ch/porzelan/?lang=de</link>
		<comments>http://www.naori.ch/porzelan/?lang=de#comments</comments>
		<pubdate>Fri, 01 Feb 2008 17:03:54 +0000</pubdate>
		<dc:creator>@u</dc:creator>
				<category><![CDATA[Keramik]]></category>
		<category><![CDATA[Porzellan]]></category>
		<category><![CDATA[giessen]]></category>
		<category><![CDATA[material]]></category>

		<guid ispermalink="false">http://www.naori.ch/wordpress/porzelan/-de</guid>
		<description><![CDATA[Bei der Verarbeitung der flüssigen Masse wird diese in Formen gegossen, die die Außenform des Werkstückes bestimmen, aber keinen Kern haben – sie sind hohl. Dieses Verfahren wird Schlickerguss genannt. Die Formen können aus vielen Einzelteilen bestehen und dem entsprechend viele Teilungsebenen haben, um komplizierte Stücke zu gestalten. Üblich sind jedoch (z.B. für Tassen, Vasen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Verarbeitung der flüssigen Masse wird diese in Formen gegossen, die die Außenform des Werkstückes bestimmen, aber keinen Kern haben – sie sind hohl. Dieses Verfahren wird <span class="new">Schlickerguss</span> genannt. Die Formen können aus vielen Einzelteilen bestehen und dem entsprechend viele Teilungsebenen haben, um komplizierte Stücke zu gestalten. Üblich sind jedoch (z.B. für Tassen, Vasen und andere achssymetrische hohle Teile) zweiteilige Formen mit einer Teilungsebene. Die Formen bestehen aus Gips, der die Eigenschaft hat, Wasser einziehen zu können.<span id="more-31"></span> Damit wird der eingefüllten Porzellanmasse im Randbereich das Wasser entzogen und die festen Bestandteile der Masse lagern sich an den Formwänden ab. Je länger die Masse in der Form verbleibt, um so dicker wird die verbleibende Randschicht. Ist die vorgesehene Dicke erreicht, wird die restliche flüssige Masse aus der Form ausgegossen. Nach gewisser Ruhezeit kann dann die Form geöffnet und die Teile zur endgültigen Trocknung herausgenommen werden. Danach werden sie noch vor dem ersten Brennen entgratet und ggf. sonst ausgebessert, Henkel können mit dicker Porzellanmasse angeklebt werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentrss>http://www.naori.ch/porzelan/feed/?lang=de</wfw:commentrss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

