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	<title>naori.ch &#187; Porzellan</title>
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	<description>keramik aus dem koreanischen holzofen</description>
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		<title>glasur als klebstoff ?</title>
		<link>http://www.naori.ch/glasur-als-klebstoff/</link>
		<comments>http://www.naori.ch/glasur-als-klebstoff/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 16:54:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kummod</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glasieren]]></category>
		<category><![CDATA[Porzellan]]></category>
		<category><![CDATA[papierchen]]></category>

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		<description><![CDATA[

ich m&#246;chte mit kari&#8217;s papiertechnik einen lampenschirm bauen. da die gr&#246;sse der papierchen begerenzt ist, m&#246;chte ich mehrere papierchen nach dem vorbrennen mit glasur zusammenkleben. funktioniert soweit auch perfekt. aber was passiert beim brennen (elektro) ?
klebt die glasur auch bei voller hitze oder f&#228;llt mir meine form in sich zusammen ?
ein papierchen ist nur 25 [...]]]></description>
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<p>ich m&#246;chte mit kari&#8217;s papiertechnik einen lampenschirm bauen. da die gr&#246;sse der papierchen begerenzt ist, m&#246;chte ich mehrere papierchen nach dem vorbrennen mit glasur zusammenkleben. funktioniert soweit auch perfekt. aber was passiert beim brennen (elektro) ?</p>
<p>klebt die glasur auch bei voller hitze oder f&#228;llt mir meine form in sich zusammen ?</p>
<p>ein papierchen ist nur 25 gramm schwer, sehr viel muss die glasur also nicht halten k&#246;nnen.</p>
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		<title>Porzellan</title>
		<link>http://www.naori.ch/porzellan/</link>
		<comments>http://www.naori.ch/porzellan/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 09:55:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>@u</dc:creator>
				<category><![CDATA[Keramik]]></category>
		<category><![CDATA[Porzellan]]></category>

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		<description><![CDATA[

Keramische Masse mit dichtgesintertem weissen, in d&#252;nner Lage durchscheinendem Scherben. Besteht haupts&#228;chlich aus Feldspat, Quarz und Kaolin. Porzellan kommt in der Natur kaum rein genug vor und wird industriell gemischt. Porzellan: Rohmaterialien Kaolin (Tonsubstanz), Quarz (Magerungsmittel), Feldspat (Flussmittel). Mehr Kaolin (K:Q:F 50:25:25) ergibt Hartporzellan (1400-1500 oC). Verringerung des Tongehaltes (K:Q:F 25:45:30) ergibt Weichporzellan (1200-1300 oC).
Fertigen [...]]]></description>
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<p>Keramische Masse mit dichtgesintertem weissen, in d&#252;nner Lage durchscheinendem Scherben. Besteht haupts&#228;chlich aus Feldspat, Quarz und Kaolin. Porzellan kommt in der Natur kaum rein genug vor und wird industriell gemischt. Porzellan: Rohmaterialien Kaolin (Tonsubstanz), Quarz (Magerungsmittel), Feldspat (Flussmittel). Mehr Kaolin (K:Q:F 50:25:25) ergibt Hartporzellan (1400-1500 oC). Verringerung des Tongehaltes (K:Q:F 25:45:30) ergibt Weichporzellan (1200-1300 oC).<span id="more-95"></span></p>
<p>Fertigen Tonmassen werden diverse Zutaten beigemischt um die Farbe, die Plastizit&#228;t und den Schmelpunkt zu ver&#228;ndern. Diese Zutaten h&#228;ngen von verschiedenen Faktoren ab, z.B. was f&#252;r ein Gef&#228;ss geformt wird, f&#252;r was f&#252;r einen Zweck, was f&#252;r Dekorationsm&#246;glichkeiten angewandt werden.</p>
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		<title>Porzellan giessen</title>
		<link>http://www.naori.ch/porzelan/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 17:03:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>@u</dc:creator>
				<category><![CDATA[Keramik]]></category>
		<category><![CDATA[Porzellan]]></category>
		<category><![CDATA[giessen]]></category>
		<category><![CDATA[material]]></category>

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		<description><![CDATA[

Bei der Verarbeitung der fl&#252;ssigen Masse wird diese in Formen gegossen, die die Au&#223;enform des Werkst&#252;ckes bestimmen, aber keinen Kern haben – sie sind hohl. Dieses Verfahren wird Schlickerguss genannt. Die Formen k&#246;nnen aus vielen Einzelteilen bestehen und dem entsprechend viele Teilungsebenen haben, um komplizierte St&#252;cke zu gestalten. &#220;blich sind jedoch (z.B. f&#252;r Tassen, Vasen [...]]]></description>
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<p>Bei der Verarbeitung der fl&#252;ssigen Masse wird diese in Formen gegossen, die die Au&#223;enform des Werkst&#252;ckes bestimmen, aber keinen Kern haben – sie sind hohl. Dieses Verfahren wird <span class="new">Schlickerguss</span> genannt. Die Formen k&#246;nnen aus vielen Einzelteilen bestehen und dem entsprechend viele Teilungsebenen haben, um komplizierte St&#252;cke zu gestalten. &#220;blich sind jedoch (z.B. f&#252;r Tassen, Vasen und andere achssymetrische hohle Teile) zweiteilige Formen mit einer Teilungsebene. Die Formen bestehen aus Gips, der die Eigenschaft hat, Wasser einziehen zu k&#246;nnen.<span id="more-31"></span> Damit wird der eingef&#252;llten Porzellanmasse im Randbereich das Wasser entzogen und die festen Bestandteile der Masse lagern sich an den Formw&#228;nden ab. Je l&#228;nger die Masse in der Form verbleibt, um so dicker wird die verbleibende Randschicht. Ist die vorgesehene Dicke erreicht, wird die restliche fl&#252;ssige Masse aus der Form ausgegossen. Nach gewisser Ruhezeit kann dann die Form ge&#246;ffnet und die Teile zur endg&#252;ltigen Trocknung herausgenommen werden. Danach werden sie noch vor dem ersten Brennen entgratet und ggf. sonst ausgebessert, Henkel k&#246;nnen mit dicker Porzellanmasse angeklebt werden.</p>
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