<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>naori.ch &#187; Holzofen</title>
	<atom:link href="http://www.naori.ch/category/holzofen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.naori.ch</link>
	<description>keramik aus dem koreanischen holzofen</description>
	<lastBuildDate>Thu, 29 Jul 2010 08:38:03 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.6</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>den holzofen brennen</title>
		<link>http://www.naori.ch/den-holzofen-brennen/</link>
		<comments>http://www.naori.ch/den-holzofen-brennen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 22:31:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kummod</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brennen]]></category>
		<category><![CDATA[Holzofen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.naori.ch/?p=524</guid>
		<description><![CDATA[

das brennnen ist eine anspruchsvolle aufgabe. das brennen von keramik in einem holzofen unterscheidet sich stark von anderen brenntechniken. wer bei einem holzband mitmachen will, muss sich erstmal mit der funktionsweise des holzofens vertraut machen. in jedem brenntrupp braucht es mindestens eine person, die mit diesem vorgang vertraut ist. jeder brenntrupp muss in der lage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">das brennnen ist eine anspruchsvolle aufgabe. das brennen von keramik in einem holzofen unterscheidet sich stark von anderen brenntechniken. wer bei einem holzband mitmachen will, muss sich erstmal mit der funktionsweise des holzofens vertraut machen. in jedem brenntrupp braucht es mindestens eine person, die mit diesem vorgang vertraut ist. jeder brenntrupp muss in der lage sein, die temperatur zu halten oder zu steigern, ohne dabei die zuvor erarbeiteten ressourcen auszubeuten.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">da wir als team brennen, ist es unumg&#228;nglich, dass die teilnehmer beim schichtwechsel die aktuelle situation besprechen und das weitere vorgehen gegebenenfalls anpassen. beim holzbrand ist die situation selten eindeutig und ein gelegentlicher wechsel der brenntechnik kann zu interessanteren, abwechslungsreicheren oberfl&#228;chen f&#252;hren. es geht niemals darum, welcher brenntrupp gut oder schlecht brennt. jede kritik hat das ziel, den brand zu verbessern. wenn sich teilnehmer dadurch pers&#246;nlich angegriffen f&#252;hlen, ist dies ihre eigene entscheidung. respektieren sie die meinungen der anderen und &#252;berpr&#252;fen sie die argumente sachlich. niemand beherrscht eine solche naturgewalt und keiner kann sie v&#246;llig verstehen. nutzen sie jede kritik um ihr verst&#228;ndnis des holzbandes zu hinterfragen und zu verfeinern. so hat selbst eine unbegr&#252;ndete kritik ihren nutzen.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">zur einarbeitung ist das buch &#8220;holzbrand, geheimnisse japanischer meister&#8221; zu empfehlen. das buch bietet einen allgemeinen einblick in den holzbrand und beschreibt in verst&#228;ndlichen worten die verschiedenen aspekte. allerdings unterscheiden sich die im buch beschriebenen &#246;fen stark von unserem tongkama und die anweisungen k&#246;nnen nur teilweise &#252;bernommen werden.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">im folgendenden text m&#246;chte ich meine bisherigen erfahrungen und gedanken festhalten. ich hoffe damit eine grundlage zu legen, auf welcher die kommunikation unter den brandteilnehmern verbessert werden kann. ich versuche die grunds&#228;tzliche funktionsweise des holzbandes zu beschreiben und auf die wichtigsten punkte einzugehen, die w&#228;hrend dem brennen zu beachten sind.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">wie verbrennt holz ?</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">beim erhitzen l&#246;st sich der brennstoff in gas auf (holzgas). mit gen&#252;gend sauerstoff verbrennt nun dieses gas als sichtbare flamme. ein normales holzfeuer brennt mit ca. 400 grad. die h&#246;chsttemperatur eines offenen feuers liegt etwa bei 800 grad. h&#246;here temperaturen erreicht man nur dadurch, dass die w&#228;rme nicht entfliehen kann. so gesehen ist ein holzbrand ein gro&#223;er hitzestau. das gew&#246;lbe heizt sich dabei kontinuierlich auf und gibt diese w&#228;rme im sp&#228;teren brandverlauf wieder an die ofenatmosph&#228;re ab.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">zu brandbeginn l&#228;sst sich die temperatur problemlos steigern. achten sie darauf, die temperatur nicht zu schnell zu steigern. halten sie sich an die zu brandbeginn definierten h&#246;chstwerte und sorgen sie f&#252;r m&#246;glichst wenig temperaturschwankungen. dabei k&#246;nnen sie sich v&#246;llig auf den pyrometer verlassen. das ger&#228;t zeigt die aktuelle temperatur der luft im ofen an. auch wenn diese temperatur kurzfristig um 30 grad steigt oder sinkt, bleibt das aufheizen der keramik immer noch gleichm&#228;&#223;ig genug. halten sie das feuer bis etwa 300 grad ausschlie&#223;lich innerhalb des unteren bogens. das holz darf nicht in den brennraum hinein ragen. w&#252;rde eine rohe keramik direkt von einer flamme getroffen, k&#246;nnte dies zu einem riss f&#252;hren. sobald sie diese temperatur &#252;berschritten haben, beginnen sie langsam mit dem aufbauen einer glutschicht. verwenden sie in dieser phase lieber etwas dickere holzst&#252;cke, die l&#228;nger und gleichm&#228;&#223;iger brennen. legen sie die holzst&#252;cke zun&#228;chst nur mit der vordersten ecke ins feuer. so brennen zuerst nur die ersten 10 cm. das feuer brennt nun langsam dem holzst&#252;ck entlang und kommt somit aus dem ofen heraus. schieben sie das holzst&#252;ck entsprechend in regelm&#228;&#223;igen abst&#228;nden weiter in den ofen. achten sie immer darauf, dass das holz im ofeninnern zu glut zerf&#228;llt.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">mit der zeit sollte sich im brennraum ein gluthaufen bilden. schieben sie die glut nur dann weiter in den ofen, wenn sie zuwenig platz f&#252;r das feuer haben. meist wandert die glut von alleine mit dem nachschieben der holzst&#252;cke nach hinten. oft hat man sogar zuwenig glut im bogen und das holz brennt erst im ofeninnern. verbrennen sie in diesem fall einfach kleine holzst&#252;cke im leerraum zwischen den gro&#223;en holzst&#252;cken. damit bildet sich neue glut im bogenbereich und sie k&#246;nnen ohne unterbruch in der selben weise weiterbrennen. achten sie darauf, dass nicht verbranntes holz beim reinschieben immer oben auf der glut liegt. wird das holz in die glut hineingeschoben, kann es nicht mehr verbrennen und ohne kontakt zur glut verbrennen die schwarzen holzst&#252;cke zu langsam. beides senkt die temperatur der glut und sie w&#252;rgen den ofen ab.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">betrachten sie die glut wie einen anz&#252;nder. das eingeworfene holz wird durch die hei&#223;e glut vergast. k&#252;hlt die glut ab, kann das holz nicht mehr schnell genug verbrennen und die temperatur f&#228;llt. eine leuchtend helle glutschicht ist das wichtigste element beim brennen. wird die glut dunkel, setzen sie alles daran, diesen umstand zu korrigieren. lassen sie wenn n&#246;tig einen teil der glut runterbrennen bis sie wieder eine hei&#223;e, helle glut haben. sind sie sich jedoch bewusst, dass sie damit die arbeit des vorangegangen brenntrupps verbrennen und es wieder viele stunden arbeit und holz kosten wird um diese glut erneut aufzubauen.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">oft wird die glut unabsichtlich und &#252;ber l&#228;ngere zeit aufgebraucht. dies geschieht, wenn ein brenntrupp zu vorsichtig holz nachlegt. die temperatur kann mit hilfe der glut m&#252;helos gehalten oder gesteigert werden. nur durch beobachten der glutmenge k&#246;nnen sie diesen fehler vermeiden. versuchen sie stets die glutmenge zu halten oder zu steigern, lassen sie die glut jedoch nie abk&#252;hlen.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">die steigerung der temperatur kann je nach brand sehr unterschiedlich sein. je nach anzahl und position der rohware und der feuchtigkeit des ofens muss sehr langsam aufgeheizt werden. falls objekte im ofen sind, die bereits einmal in einem hozofen gebrannt wurden, muss sehr langsam &#252;ber die grenze von 229 grad geheizt werden. da die temeratur im ofen nicht &#252;berall gleich ansteigt, sollten sie bereits ab 200 grad sehr vorsichtig heizen und dies bis 250 grad beibehalten. bei dieser temperatur dehnt sich das cristobalit im ton aus, und w&#252;rde bei zu schnellem heizen zu rissen f&#252;hren. in jedem fall steigern sie die temeratur im bereich von 550 bis 600 grad in gleicher weise langsam. in diesem bereich findet der quarzsprung statt. danach kann die temperatur dem feuer m&#246;glichen gesteigert werden.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">heizen sie solange der gluthaufen dies zul&#228;sst durch die untere &#246;ffnung in der beschriebenen weise. bevor sie die untere &#246;ffnung schliessen und durch die obere &#246;ffnung zu heizen beginnen, sollte die gesamte brennkammer mit glut bedeckt sein. werfen sie das holz so ein, dass es gleichm&#228;ssig auf der glut verteilt ist. so nutzen sie diese heisse glutfl&#228;che zum schnellen vergasen der neu eingeworfenen holzst&#252;cke. achten sie darauf, dass das holz gen&#252;gend sauerstoff erh&#228;lt und werfen sie nicht zuviel holz auf eimal ein. schwarze rauchwolken sind ein schlechtes zeichen. unter 1000 grad ist das reduzierende brennen mit zuwenig sauerstoff nur eine verschwendung von holz. auf die keramik hat dies kaum einen einfluss.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">damit der ofen nicht ins stocken ger&#228;t, muss in jeder phase f&#252;r ein effizientes vergasen des holzes gesorgt werden. die einfachste methode, ein schnelles vergasen zu erzielen ist die verwendung d&#252;nner holzst&#252;cke. diese haben im vergleich zur masse eine weit gr&#246;&#223;ere oberfl&#228;che und brennen deshalb viel effizienter. hartholz hat mehr energie als ein nadelholz. um die temperatur zu steigern, greiffen sie besser zur buche.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">statt das holz direkt in die glut zu werfen, verwende ich gerne eine andere technik mit der offiziellen bezeichnung &#8220;holzt&#252;r&#8221;. bei naori verwenden wir meist die inoffizielle bezeichnung &#8220;bombe&#8221;. dabei f&#252;llt man die gesamte &#246;ffnung mit holz und schiebt das ganze packet schritt f&#252;r schritt in den ofen. dadurch gelangt die luft zwischen den einzelnen holzst&#252;cken in den ofen und heizt sich dabei bereits auf. wenn das holz ganz in den brennraum geschobem wird und man es auf der glut verteilt, ist bereits ein grosser teil verbrannt. in der zeit, in welcher die n&#228;chste bombe langsam in den ofen geschoben wird, k&#246;nnen diese verbleibenden schwarzen st&#252;cke zu glut zerfallen. insgesamt eine sehr effiziente und leicht zu handhabende brenntechnik. solange sie oxidierend brennen wollen, m&#252;ssen sie m&#246;glichst lose f&#252;llen. legen sie immer abwechslungsweise zwei holzst&#252;cke schr&#228;g von rechts und dar&#252;ber zwei schr&#228;g von links in die &#246;ffnung. achten sie bein hineinschieben darauf, dass das packet nicht zu kompakt wird. warten sie mit dem nachschieben bis kein oder nur noch wenig rauch aus dem kamin tritt. bei temperaturen &#252;ber 1100 grad tritt die flamme aus dem kamin. warten sie, bis sich die flamme in den kamin zur&#252;ckzieht bevor sie das packet nachschieben.  je weiter sie nun das paket reinschieben, desto h&#246;her wird die flamme. gerade nachts kann man den rauch und auch die anzeige vom pyrometer schlechter erkennen. da ist die flamme nat&#252;rlich viel besser zu beobachten.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">bei 650 grad beginnt die keramik zu leuchten. zun&#228;chst rot, sp&#228;ter orange, gelb bis weiss. sobald die objekte weiss leuchten haben sie die endtemperatur erreicht. wenn sie in den unteren temparaturen farben sehen, ist dies nur die reflektion der flammen. versuchen sie die farbe der flamme und die farbe der keramik auseinander zu halten. der ofen hat nicht nur eine temperatur. beobachten sie die farbunterschiede im ofen. dadurch k&#246;nnen sie erkennen, ob die temperatur steigt, f&#228;llt oder gehalten wird. je gr&#246;sser die farbunterschiede sind, desto schneller steigt oder sinkt die temperatur.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">ab 800 grad wird es immer schwieriger die temperatur zu steigern. dies liegt daran, dass sie nun die h&#246;chsttemperatur ihres brennstoffs erreicht haben. auch wenn die lufttemperatur, die sie auf dem pyrometer ablesen, nicht weiter steigt, f&#252;hren sie dem ofen weiterhin zus&#228;tzliche energie zu. es kann viele stunden dauern, bis das gew&#246;lbe soviel energie aufgenommen hat, das es diese an die ofenatmosph&#228;re abgibt. obwohl das pyrometer auch in den oberen temperaturen ein hilfreiches instrument ist und sich damit der heizzyklus hervorragend &#252;berwachen l&#228;sst, solten sie von diesen zahlen nicht auf den zustand der keramik schliessen. sie haben die m&#246;glichkeit, die entstehung und das schmelzen der glasur mit eigenen augen zu beobachten. also nutzen und geniessen sie diese m&#246;glichkeit.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">bei 1050 grad wird die tonoberfl&#228;che klebrig und die anfliegende asche klebt an den objekten. ausserdem nimmt hier die wirkung einer reduzierenden atmosph&#228;re stark zu. heizen sie in dieser phase am besten mit leicht reduzierenden tannenbomben. das weniger sauber verbrennende, reduzierende feuer ergibt einen st&#228;rkeren ascheanflug. in dieser weise erreichen sie einen langsamen temperaturanstieg, bei dem bereits sauerstoff aus dem ton gezogen wird. zugleich sorgen sie damit f&#252;r eine ausreichend hohe glutschicht.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">ab 1150 grad beginnt die ascheglasur zu schmelzen. zun&#228;chst entsteht eine rindenartige struktur, die mit der zeit feiner wird und zu gl&#228;nzen beginnt.  ein st&#252;ck aus porzellan beginnt viel fr&#252;her an zu gl&#228;nzen als ein daneben stehendes st&#252;ck aus steinzeug.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">achten sie fr&#252;hzeitig auf tonoberfl&#228;che und segerkegel. der pyrometer kann weit tiefere temperaturen anzeigen, wenn vorne im ofen die segerkegel fallen. wenn sie pl&#246;tzlich feststellen, dass die temperatur zu hoch ist, werfen sie trotzdem holz ein und schliessen sie die t&#252;r. durch die reduktion sinkt die temperatur. wenn sie wieder zu steigen beginnt, werfen sie erneut holz ein. damit wird die temperatur recht schnell absinken und sie k&#246;nnen sich daran machen, die entstandenen schwarzen holzst&#252;cke im brennraum wieder abbrennen zu lassen.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">nach erreichen der endtemperatur werden meist phasen mit st&#228;rkerer reduktion durchgef&#252;hrt. diese sollten jedoch mit den anderen brandteilnehmern besprochen werden. die l&#228;nge der reduktion ( 1 &#8211; 4 h ) und die st&#228;rke dieser reduktionen haben grossen einfluss auf die farben der keramik. auch die wahl der reduktionsmittel ergeben dabei unterschiede. denken sie beim reduzieren immer daran, dass sie die  in dieser phase verlorene temperatur wieder aufheizen m&#252;ssen. lassen sie die temperatur nur bis 1150 fallen. wenn eine dicke glasurschicht gew&#252;nscht wird, k&#246;nnen sie auch bis auf 1050 grad sinken.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">beginnen sie die seitenfeuerungen erst, wenn sie die endtemperatur erreicht haben. dabei sinkt die temperatur ab und sie m&#252;ssen wieder phasen einlegen, um die temperatur zu steigern. normalerweise heizt man erst die hintere seitenfeuerung, danach die vordere seitenfeuerung und gleich danach normal von vorne in den brennraum. nun kann man noch ein oder zwei mal von vorne heizen bevor man wieder die seitenfeuerung in angriff nimmt. auf die temperatur hat die seitenfeuerung keinen relevanten einfluss. das ziel ist, die hinteren ofenbereiche auch mit ascheglasur zu bereichern. zudem hat die glut in diesen bereichen einen einfluss auf die ausbildung von holzbrandefekten.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">das wichtigste bei der seitenfeuerug ist, dass m&#246;glichst wenig sch&#228;den an den keramiken entstehen. dass ein st&#252;ck getroffen wird, dadurch mit einem andern zusammenklebt oder vom regal f&#228;llt ist nicht zu vermeiden. wenn sie also bedenken haben und holzst&#252;cke vorsichtig in die seitenfeuerung werfen, ist dies ein gutes zeichen.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">beim brennen in dieser phase wechselt die atmosph&#228;re bei jedem holzeinwurf von oxidierend auf reduzierend. dabei f&#228;llt die lufttemperatur und beginnt nach einer weile wieder zu steigen. hier wechselt die atmosph&#228;re wieder auf oxidierend. wenn sie vor dem ofen stehen, h&#246;ren sie nun deutlich das knacken von brennendem holz. sobald dieses knacken verstummt, ist der brennstoff aufgebraucht und sie m&#252;ssen wieder holz nachlegen. entsprechend wird die auf dem pyrometer ablesbare lufttemperatur aufh&#246;ren zu steigen. warten sie nicht bis die temperatur wieder sinkt. so halten sie die zeit mit oxidierender atmosph&#228;re kurz.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">der wechsel zwischen oxidierender und reduzierender atmosph&#228;re f&#252;hrt zu interessanten oberfl&#228;chen mit unterschiedlichen f&#228;rbungen. wird jedoch zulange oxidierend gebrannt, lagert sich der sauerstoff in ton und glasur wieder an und die reduktionsfarben verschwinden. &#246;ffnen sie die t&#252;re nur so kurz wie m&#246;glich, um  asche aufzuw&#252;hlen und frisches holz nachzulegen.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">das festlegen des brandendes ist der schwierigste entscheid w&#228;hrend dem brand. je nach brandende kann das ergebnis v&#246;llig unterschiedlich aussehen. ich finde einen mittelweg am sinnvollsten, welcher sowohl gl&#228;nzende als auch matte oberfl&#228;chen zul&#228;sst. dazu muss im ofen eine hohe glutschicht vorhanden sein und die temperatur sollte m&#246;glichst hoch sein. nehmen sie ein testst&#252;ck aus dem ofen. wenn die glasur dick genug ist und die r&#252;ckseite dunkelbraune, hellbraune und pfirsich farben aufweist, k&#246;nnen sie mit der vorbereitung f&#252;r das brandende beginnen. achten sie darauf, dass die objekte im ganzen ofen gl&#228;nzen. besonders im hinteren unteren bereich kann dies ein problem sein. die glut sollte im ganzen ofen hell strahlen. &#252;ber der glut sollten sich die flammen wie wasser bewegen und eine wenige zentimeter hohe oberfl&#228;che bilden, die an eine meeresoberfl&#228;che erinnert. ecken der glut, die aus dieser oberfl&#228;che herausragen sollten wie kristalle glitzern. dabei ist die ofenatmosph&#228;re ruhig und windstill. jetzt k&#246;nnen sie den ofen schliessen.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">stellen sie vorg&#228;ngig mehrere alte intakte einsetzplatten vor die untere, bereits verschlossene feuer&#246;ffnung und stellen sie den ben&#246;tigten m&#246;rtel bereit. die aufgeheizten platten verwenden sie nun zum schliessen der feuer&#246;ffnung. dichten sie alle fugen und risse sowohl vorne als auch bei den seitenfeuerungen ab. sobald der gr&#246;sste druck aus dem ofen entwichen ist, schliessen sie den kaminschieber. wenn am ende kein holz mehr nachgeworfen wurde, k&#246;nnen sie sehr schnell schliessen.</div>
<p>das brennnen ist eine anspruchsvolle aufgabe. das brennen von keramik in einem holzofen unterscheidet sich stark von anderen brenntechniken. wer bei einem holzband mitmachen will, muss sich erstmal mit der funktionsweise des holzofens vertraut machen. in jedem brenntrupp braucht es mindestens eine person, die mit diesem vorgang vertraut ist. jeder brenntrupp muss in der lage sein, die temperatur zu halten oder zu steigern, ohne dabei die zuvor erarbeiteten ressourcen auszubeuten.</p>
<p>da wir als team brennen, ist es unumg&#228;nglich, dass die teilnehmer beim schichtwechsel die aktuelle situation besprechen und das weitere vorgehen gegebenenfalls anpassen. beim holzbrand ist die situation selten eindeutig und ein gelegentlicher wechsel der brenntechnik kann zu interessanteren, abwechslungsreicheren oberfl&#228;chen f&#252;hren. es geht niemals darum, welcher brenntrupp gut oder schlecht brennt. jede kritik hat das ziel, den brand zu verbessern. wenn sich teilnehmer dadurch pers&#246;nlich angegriffen f&#252;hlen, ist dies ihre eigene entscheidung. respektieren sie die meinungen der anderen und &#252;berpr&#252;fen sie die argumente sachlich. niemand beherrscht eine solche naturgewalt und keiner kann sie v&#246;llig verstehen. nutzen sie jede kritik um ihr verst&#228;ndnis des holzbandes zu hinterfragen und zu verfeinern. so hat selbst eine unbegr&#252;ndete kritik ihren nutzen.</p>
<p>zur einarbeitung ist das buch &#8220;holzbrand, geheimnisse japanischer meister&#8221; zu empfehlen. das buch bietet einen allgemeinen einblick in den holzbrand und beschreibt in verst&#228;ndlichen worten die verschiedenen aspekte. allerdings unterscheiden sich die im buch beschriebenen &#246;fen stark von unserem tongkama und die anweisungen k&#246;nnen nur teilweise &#252;bernommen werden.</p>
<p>im folgendenden text m&#246;chte ich meine bisherigen erfahrungen und gedanken festhalten. ich hoffe damit eine grundlage zu legen, auf welcher die kommunikation unter den brandteilnehmern verbessert werden kann. ich versuche die grunds&#228;tzliche funktionsweise des holzbandes zu beschreiben und auf die wichtigsten punkte einzugehen, die w&#228;hrend dem brennen zu beachten sind.</p>
<p>wie verbrennt holz ?<br />
beim erhitzen l&#246;st sich der brennstoff in gas auf (holzgas). mit gen&#252;gend sauerstoff verbrennt nun dieses gas als sichtbare flamme. ein normales holzfeuer brennt mit ca. 400 grad. die h&#246;chsttemperatur eines offenen feuers liegt etwa bei 800 grad. h&#246;here temperaturen erreicht man nur dadurch, dass die w&#228;rme nicht entfliehen kann. so gesehen ist ein holzbrand ein gro&#223;er hitzestau. das gew&#246;lbe heizt sich dabei kontinuierlich auf und gibt diese w&#228;rme im sp&#228;teren brandverlauf wieder an die ofenatmosph&#228;re ab.</p>
<p>zu brandbeginn l&#228;sst sich die temperatur problemlos steigern. achten sie darauf, die temperatur nicht zu schnell zu steigern. halten sie sich an die zu brandbeginn definierten h&#246;chstwerte und sorgen sie f&#252;r m&#246;glichst wenig temperaturschwankungen. dabei k&#246;nnen sie sich v&#246;llig auf den pyrometer verlassen. das ger&#228;t zeigt die aktuelle temperatur der luft im ofen an. auch wenn diese temperatur kurzfristig um 30 grad steigt oder sinkt, bleibt das aufheizen der keramik immer noch gleichm&#228;&#223;ig genug. halten sie das feuer bis etwa 300 grad ausschlie&#223;lich innerhalb des unteren bogens. das holz darf nicht in den brennraum hinein ragen. w&#252;rde eine rohe keramik direkt von einer flamme getroffen, k&#246;nnte dies zu einem riss f&#252;hren. sobald sie diese temperatur &#252;berschritten haben, beginnen sie langsam mit dem aufbauen einer glutschicht. verwenden sie in dieser phase lieber etwas dickere holzst&#252;cke, die l&#228;nger und gleichm&#228;&#223;iger brennen. legen sie die holzst&#252;cke zun&#228;chst nur mit der vordersten ecke ins feuer. so brennen zuerst nur die ersten 10 cm. das feuer brennt nun langsam dem holzst&#252;ck entlang und kommt somit aus dem ofen heraus. schieben sie das holzst&#252;ck entsprechend in regelm&#228;&#223;igen abst&#228;nden weiter in den ofen. achten sie immer darauf, dass das holz im ofeninnern zu glut zerf&#228;llt.</p>
<p>mit der zeit sollte sich im brennraum ein gluthaufen bilden. schieben sie die glut nur dann weiter in den ofen, wenn sie zuwenig platz f&#252;r das feuer haben. meist wandert die glut von alleine mit dem nachschieben der holzst&#252;cke nach hinten. oft hat man sogar zuwenig glut im bogen und das holz brennt erst im ofeninnern. verbrennen sie in diesem fall einfach kleine holzst&#252;cke im leerraum zwischen den gro&#223;en holzst&#252;cken. damit bildet sich neue glut im bogenbereich und sie k&#246;nnen ohne unterbruch in der selben weise weiterbrennen. achten sie darauf, dass nicht verbranntes holz beim reinschieben immer oben auf der glut liegt. wird das holz in die glut hineingeschoben, kann es nicht mehr verbrennen und ohne kontakt zur glut verbrennen die schwarzen holzst&#252;cke zu langsam. beides senkt die temperatur der glut und sie w&#252;rgen den ofen ab.</p>
<p>betrachten sie die glut wie einen anz&#252;nder. das eingeworfene holz wird durch die hei&#223;e glut vergast. k&#252;hlt die glut ab, kann das holz nicht mehr schnell genug verbrennen und die temperatur f&#228;llt. eine leuchtend helle glutschicht ist das wichtigste element beim brennen. wird die glut dunkel, setzen sie alles daran, diesen umstand zu korrigieren. lassen sie wenn n&#246;tig einen teil der glut runterbrennen bis sie wieder eine hei&#223;e, helle glut haben. sind sie sich jedoch bewusst, dass sie damit die arbeit des vorangegangen brenntrupps verbrennen und es wieder viele stunden arbeit und holz kosten wird um diese glut erneut aufzubauen.</p>
<p>oft wird die glut unabsichtlich und &#252;ber l&#228;ngere zeit aufgebraucht. dies geschieht, wenn ein brenntrupp zu vorsichtig holz nachlegt. die temperatur kann mit hilfe der glut m&#252;helos gehalten oder gesteigert werden. nur durch beobachten der glutmenge k&#246;nnen sie diesen fehler vermeiden. versuchen sie stets die glutmenge zu halten oder zu steigern, lassen sie die glut jedoch nie abk&#252;hlen.</p>
<p>die steigerung der temperatur kann je nach brand sehr unterschiedlich sein. je nach anzahl und position der rohware und der feuchtigkeit des ofens muss sehr langsam aufgeheizt werden. falls objekte im ofen sind, die bereits einmal in einem hozofen gebrannt wurden, muss sehr langsam &#252;ber die grenze von 229 grad geheizt werden. da die temeratur im ofen nicht &#252;berall gleich ansteigt, sollten sie bereits ab 200 grad sehr vorsichtig heizen und dies bis 250 grad beibehalten. bei dieser temperatur dehnt sich das cristobalit im ton aus, und w&#252;rde bei zu schnellem heizen zu rissen f&#252;hren. in jedem fall steigern sie die temeratur im bereich von 550 bis 600 grad in gleicher weise langsam. in diesem bereich findet der quarzsprung statt. danach kann die temperatur dem feuer m&#246;glichen gesteigert werden.</p>
<p>heizen sie solange der gluthaufen dies zul&#228;sst durch die untere &#246;ffnung in der beschriebenen weise. bevor sie die untere &#246;ffnung schliessen und durch die obere &#246;ffnung zu heizen beginnen, sollte die gesamte brennkammer mit glut bedeckt sein. werfen sie das holz so ein, dass es gleichm&#228;ssig auf der glut verteilt ist. so nutzen sie diese heisse glutfl&#228;che zum schnellen vergasen der neu eingeworfenen holzst&#252;cke. achten sie darauf, dass das holz gen&#252;gend sauerstoff erh&#228;lt und werfen sie nicht zuviel holz auf eimal ein. schwarze rauchwolken sind ein schlechtes zeichen. unter 1000 grad ist das reduzierende brennen mit zuwenig sauerstoff nur eine verschwendung von holz. auf die keramik hat dies kaum einen einfluss.</p>
<p>damit der ofen nicht ins stocken ger&#228;t, muss in jeder phase f&#252;r ein effizientes vergasen des holzes gesorgt werden. die einfachste methode, ein schnelles vergasen zu erzielen ist die verwendung d&#252;nner holzst&#252;cke. diese haben im vergleich zur masse eine weit gr&#246;&#223;ere oberfl&#228;che und brennen deshalb viel effizienter. hartholz hat mehr energie als ein nadelholz. um die temperatur zu steigern, greiffen sie besser zur buche.</p>
<p>statt das holz direkt in die glut zu werfen, verwende ich gerne eine andere technik mit der offiziellen bezeichnung &#8220;holzt&#252;r&#8221;. bei naori verwenden wir meist die inoffizielle bezeichnung &#8220;bombe&#8221;. dabei f&#252;llt man die gesamte &#246;ffnung mit holz und schiebt das ganze packet schritt f&#252;r schritt in den ofen. dadurch gelangt die luft zwischen den einzelnen holzst&#252;cken in den ofen und heizt sich dabei bereits auf. wenn das holz ganz in den brennraum geschobem wird und man es auf der glut verteilt, ist bereits ein grosser teil verbrannt. in der zeit, in welcher die n&#228;chste bombe langsam in den ofen geschoben wird, k&#246;nnen diese verbleibenden schwarzen st&#252;cke zu glut zerfallen. insgesamt eine sehr effiziente und leicht zu handhabende brenntechnik. solange sie oxidierend brennen wollen, m&#252;ssen sie m&#246;glichst lose f&#252;llen. legen sie immer abwechslungsweise zwei holzst&#252;cke schr&#228;g von rechts und dar&#252;ber zwei schr&#228;g von links in die &#246;ffnung. achten sie bein hineinschieben darauf, dass das packet nicht zu kompakt wird. warten sie mit dem nachschieben bis kein oder nur noch wenig rauch aus dem kamin tritt. bei temperaturen &#252;ber 1100 grad tritt die flamme aus dem kamin. warten sie, bis sich die flamme in den kamin zur&#252;ckzieht bevor sie das packet nachschieben.  je weiter sie nun das paket reinschieben, desto h&#246;her wird die flamme. gerade nachts kann man den rauch und auch die anzeige vom pyrometer schlechter erkennen. da ist die flamme nat&#252;rlich viel besser zu beobachten.</p>
<p>bei 650 grad beginnt die keramik zu leuchten. zun&#228;chst rot, sp&#228;ter orange, gelb bis weiss. sobald die objekte weiss leuchten haben sie die endtemperatur erreicht. wenn sie in den unteren temparaturen farben sehen, ist dies nur die reflektion der flammen. versuchen sie die farbe der flamme und die farbe der keramik auseinander zu halten. der ofen hat nicht nur eine temperatur. beobachten sie die farbunterschiede im ofen. dadurch k&#246;nnen sie erkennen, ob die temperatur steigt, f&#228;llt oder gehalten wird. je gr&#246;sser die farbunterschiede sind, desto schneller steigt oder sinkt die temperatur.</p>
<p>ab 800 grad wird es immer schwieriger die temperatur zu steigern. dies liegt daran, dass sie nun die h&#246;chsttemperatur ihres brennstoffs erreicht haben. auch wenn die lufttemperatur, die sie auf dem pyrometer ablesen, nicht weiter steigt, f&#252;hren sie dem ofen weiterhin zus&#228;tzliche energie zu. es kann viele stunden dauern, bis das gew&#246;lbe soviel energie aufgenommen hat, das es diese an die ofenatmosph&#228;re abgibt. obwohl das pyrometer auch in den oberen temperaturen ein hilfreiches instrument ist und sich damit der heizzyklus hervorragend &#252;berwachen l&#228;sst, solten sie von diesen zahlen nicht auf den zustand der keramik schliessen. sie haben die m&#246;glichkeit, die entstehung und das schmelzen der glasur mit eigenen augen zu beobachten. also nutzen und geniessen sie diese m&#246;glichkeit.</p>
<p>bei 1050 grad wird die tonoberfl&#228;che klebrig und die anfliegende asche klebt an den objekten. ausserdem nimmt hier die wirkung einer reduzierenden atmosph&#228;re stark zu. heizen sie in dieser phase am besten mit leicht reduzierenden tannenbomben. das weniger sauber verbrennende, reduzierende feuer ergibt einen st&#228;rkeren ascheanflug. in dieser weise erreichen sie einen langsamen temperaturanstieg, bei dem bereits sauerstoff aus dem ton gezogen wird. zugleich sorgen sie damit f&#252;r eine ausreichend hohe glutschicht.</p>
<p>ab 1150 grad beginnt die ascheglasur zu schmelzen. zun&#228;chst entsteht eine rindenartige struktur, die mit der zeit feiner wird und zu gl&#228;nzen beginnt.  ein st&#252;ck aus porzellan beginnt viel fr&#252;her an zu gl&#228;nzen als ein daneben stehendes st&#252;ck aus steinzeug.</p>
<p>achten sie fr&#252;hzeitig auf tonoberfl&#228;che und segerkegel. der pyrometer kann weit tiefere temperaturen anzeigen, wenn vorne im ofen die segerkegel fallen. wenn sie pl&#246;tzlich feststellen, dass die temperatur zu hoch ist, werfen sie trotzdem holz ein und schliessen sie die t&#252;r. durch die reduktion sinkt die temperatur. wenn sie wieder zu steigen beginnt, werfen sie erneut holz ein. damit wird die temperatur recht schnell absinken und sie k&#246;nnen sich daran machen, die entstandenen schwarzen holzst&#252;cke im brennraum wieder abbrennen zu lassen.</p>
<p>nach erreichen der endtemperatur werden meist phasen mit st&#228;rkerer reduktion durchgef&#252;hrt. diese sollten jedoch mit den anderen brandteilnehmern besprochen werden. die l&#228;nge der reduktion ( 1 &#8211; 4 h ) und die st&#228;rke dieser reduktionen haben grossen einfluss auf die farben der keramik. auch die wahl der reduktionsmittel ergeben dabei unterschiede. denken sie beim reduzieren immer daran, dass sie die  in dieser phase verlorene temperatur wieder aufheizen m&#252;ssen. lassen sie die temperatur nur bis 1150 fallen. wenn eine dicke glasurschicht gew&#252;nscht wird, k&#246;nnen sie auch bis auf 1050 grad sinken.</p>
<p>beginnen sie die seitenfeuerungen erst, wenn sie die endtemperatur erreicht haben. dabei sinkt die temperatur ab und sie m&#252;ssen wieder phasen einlegen, um die temperatur zu steigern. normalerweise heizt man erst die hintere seitenfeuerung, danach die vordere seitenfeuerung und gleich danach normal von vorne in den brennraum. nun kann man noch ein oder zwei mal von vorne heizen bevor man wieder die seitenfeuerung in angriff nimmt. auf die temperatur hat die seitenfeuerung keinen relevanten einfluss. das ziel ist, die hinteren ofenbereiche auch mit ascheglasur zu bereichern. zudem hat die glut in diesen bereichen einen einfluss auf die ausbildung von holzbrandefekten.</p>
<p>das wichtigste bei der seitenfeuerug ist, dass m&#246;glichst wenig sch&#228;den an den keramiken entstehen. dass ein st&#252;ck getroffen wird, dadurch mit einem andern zusammenklebt oder vom regal f&#228;llt ist nicht zu vermeiden. wenn sie also bedenken haben und holzst&#252;cke vorsichtig in die seitenfeuerung werfen, ist dies ein gutes zeichen.</p>
<p>beim brennen in dieser phase wechselt die atmosph&#228;re bei jedem holzeinwurf von oxidierend auf reduzierend. dabei f&#228;llt die lufttemperatur und beginnt nach einer weile wieder zu steigen. hier wechselt die atmosph&#228;re wieder auf oxidierend. wenn sie vor dem ofen stehen, h&#246;ren sie nun deutlich das knacken von brennendem holz. sobald dieses knacken verstummt, ist der brennstoff aufgebraucht und sie m&#252;ssen wieder holz nachlegen. entsprechend wird die auf dem pyrometer ablesbare lufttemperatur aufh&#246;ren zu steigen. warten sie nicht bis die temperatur wieder sinkt. so halten sie die zeit mit oxidierender atmosph&#228;re kurz.</p>
<p>der wechsel zwischen oxidierender und reduzierender atmosph&#228;re f&#252;hrt zu interessanten oberfl&#228;chen mit unterschiedlichen f&#228;rbungen. wird jedoch zulange oxidierend gebrannt, lagert sich der sauerstoff in ton und glasur wieder an und die reduktionsfarben verschwinden. &#246;ffnen sie die t&#252;re nur so kurz wie m&#246;glich, um  asche aufzuw&#252;hlen und frisches holz nachzulegen.</p>
<p>das festlegen des brandendes ist der schwierigste entscheid w&#228;hrend dem brand. je nach brandende kann das ergebnis v&#246;llig unterschiedlich aussehen. ich finde einen mittelweg am sinnvollsten, welcher sowohl gl&#228;nzende als auch matte oberfl&#228;chen zul&#228;sst. dazu muss im ofen eine hohe glutschicht vorhanden sein und die temperatur sollte m&#246;glichst hoch sein. nehmen sie ein testst&#252;ck aus dem ofen. wenn die glasur dick genug ist und die r&#252;ckseite dunkelbraune, hellbraune und pfirsich farben aufweist, k&#246;nnen sie mit der vorbereitung f&#252;r das brandende beginnen. achten sie darauf, dass die objekte im ganzen ofen gl&#228;nzen. besonders im hinteren unteren bereich kann dies ein problem sein. die glut sollte im ganzen ofen hell strahlen. &#252;ber der glut sollten sich die flammen wie wasser bewegen und eine wenige zentimeter hohe oberfl&#228;che bilden, die an eine meeresoberfl&#228;che erinnert. ecken der glut, die aus dieser oberfl&#228;che herausragen sollten wie kristalle glitzern. dabei ist die ofenatmosph&#228;re ruhig und windstill. jetzt k&#246;nnen sie den ofen schliessen.</p>
<p>stellen sie vorg&#228;ngig mehrere alte intakte einsetzplatten vor die untere, bereits verschlossene feuer&#246;ffnung und stellen sie den ben&#246;tigten m&#246;rtel bereit. die aufgeheizten platten verwenden sie nun zum schliessen der feuer&#246;ffnung. dichten sie alle fugen und risse sowohl vorne als auch bei den seitenfeuerungen ab. sobald der gr&#246;sste druck aus dem ofen entwichen ist, schliessen sie den kaminschieber. wenn am ende kein holz mehr nachgeworfen wurde, k&#246;nnen sie sehr schnell schliessen.</p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.naori.ch/den-holzofen-brennen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>einsetzen im juli</title>
		<link>http://www.naori.ch/einsetzen-im-juli/</link>
		<comments>http://www.naori.ch/einsetzen-im-juli/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 22:07:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kummod</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Einsetzen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.naori.ch/?p=517</guid>
		<description><![CDATA[

hier die bilder vom einsetzen im juli. diesmal haben chantal und yves den ofen gesetzt.


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>hier die bilder vom einsetzen im juli. diesmal haben chantal und yves den ofen gesetzt.</p>
<p><a onclick="return hs.expand(this, { captionId: 'Image1', align: '' } )" href="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/slides/IMG_0150.jpg"><img style=" margin-right:20px; margin-top:10px; margin-bottom:10px" title="1" src="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/thumbs/IMG_0150.jpg" border="0" alt="1" /></a><a onclick="return hs.expand(this, { captionId: 'Image2', align: '' } )" href="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/slides/IMG_0158.jpg"><img style=" margin-right:20px; margin-top:10px; margin-bottom:10px" title="2" src="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/thumbs/IMG_0158.jpg" border="0" alt="2" /></a><a onclick="return hs.expand(this, { captionId: 'Image3', align: '' } )" href="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/slides/IMG_0160.jpg"><img style=" margin-right:20px; margin-top:10px; margin-bottom:10px" title="3" src="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/thumbs/IMG_0160.jpg" border="0" alt="3" /></a><a onclick="return hs.expand(this, { captionId: 'Image4', align: '' } )" href="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/slides/IMG_0167.jpg"><img style=" margin-right:20px; margin-top:10px; margin-bottom:10px" title="4" src="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/thumbs/IMG_0167.jpg" border="0" alt="4" /></a><a onclick="return hs.expand(this, { captionId: 'Image5', align: '' } )" href="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/slides/IMG_0168.jpg"><img style=" margin-right:20px; margin-top:10px; margin-bottom:10px" title="5" src="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/thumbs/IMG_0168.jpg" border="0" alt="5" /></a><a onclick="return hs.expand(this, { captionId: 'Image6', align: '' } )" href="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/slides/IMG_0170.jpg"><img style=" margin-right:20px; margin-top:10px; margin-bottom:10px" title="6" src="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/thumbs/IMG_0170.jpg" border="0" alt="6" /></a><a onclick="return hs.expand(this, { captionId: 'Image7', align: '' } )" href="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/slides/IMG_0174.jpg"><img style=" margin-right:20px; margin-top:10px; margin-bottom:10px" title="7" src="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/thumbs/IMG_0174.jpg" border="0" alt="7" /></a><a onclick="return hs.expand(this, { captionId: 'Image8', align: '' } )" href="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/slides/IMG_0175.jpg"><img style=" margin-right:20px; margin-top:10px; margin-bottom:10px" title="8" src="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/thumbs/IMG_0175.jpg" border="0" alt="8" /></a><a onclick="return hs.expand(this, { captionId: 'Image9', align: '' } )" href="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/slides/IMG_0177.jpg"><img style=" margin-right:20px; margin-top:10px; margin-bottom:10px" title="9" src="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/thumbs/IMG_0177.jpg" border="0" alt="9" /></a><a onclick="return hs.expand(this, { captionId: 'Image10', align: '' } )" href="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/slides/IMG_0178.jpg"><img style=" margin-right:20px; margin-top:10px; margin-bottom:10px" title="10" src="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/thumbs/IMG_0178.jpg" border="0" alt="10" /></a><a onclick="return hs.expand(this, { captionId: 'Image11', align: '' } )" href="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/slides/IMG_0180.jpg"><img style=" margin-right:20px; margin-top:10px; margin-bottom:10px" title="11" src="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/thumbs/IMG_0180.jpg" border="0" alt="11" /></a><a onclick="return hs.expand(this, { captionId: 'Image12', align: '' } )" href="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/slides/IMG_0187.jpg"><img style=" margin-right:20px; margin-top:10px; margin-bottom:10px" title="12" src="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/thumbs/IMG_0187.jpg" border="0" alt="12" /></a><a onclick="return hs.expand(this, { captionId: 'Image13', align: '' } )" href="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/slides/IMG_0191.jpg"><img style=" margin-right:20px; margin-top:10px; margin-bottom:10px" title="13" src="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/thumbs/IMG_0191.jpg" border="0" alt="13" /></a><a onclick="return hs.expand(this, { captionId: 'Image14', align: '' } )" href="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/slides/IMG_0195.jpg"><img style=" margin-right:20px; margin-top:10px; margin-bottom:10px" title="14" src="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/thumbs/IMG_0195.jpg" border="0" alt="14" /></a><a onclick="return hs.expand(this, { captionId: 'Image15', align: '' } )" href="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/slides/IMG_0196.jpg"><img style=" margin-right:20px; margin-top:10px; margin-bottom:10px" title="15" src="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/thumbs/IMG_0196.jpg" border="0" alt="15" /></a><a onclick="return hs.expand(this, { captionId: 'Image16', align: '' } )" href="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/slides/IMG_0198.jpg"><img style=" margin-right:20px; margin-top:10px; margin-bottom:10px" title="16" src="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/thumbs/IMG_0198.jpg" border="0" alt="16" /></a><a onclick="return hs.expand(this, { captionId: 'Image17', align: '' } )" href="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/slides/IMG_0199.jpg"><img style=" margin-right:20px; margin-top:10px; margin-bottom:10px" title="17" src="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/thumbs/IMG_0199.jpg" border="0" alt="17" /></a><a onclick="return hs.expand(this, { captionId: 'Image18', align: '' } )" href="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/slides/IMG_0202.jpg"><img style=" margin-right:20px; margin-top:10px; margin-bottom:10px" title="18" src="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/thumbs/IMG_0202.jpg" border="0" alt="18" /></a><a onclick="return hs.expand(this, { captionId: 'Image19', align: '' } )" href="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/slides/IMG_0206.jpg"><img style=" margin-right:20px; margin-top:10px; margin-bottom:10px" title="19" src="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/thumbs/IMG_0206.jpg" border="0" alt="19" /></a><a onclick="return hs.expand(this, { captionId: 'Image20', align: '' } )" href="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/slides/IMG_0207.jpg"><img style=" margin-right:20px; margin-top:10px; margin-bottom:10px" title="20" src="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/thumbs/IMG_0207.jpg" border="0" alt="20" /></a><a onclick="return hs.expand(this, { captionId: 'Image21', align: '' } )" href="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/slides/IMG_0211.jpg"><img style=" margin-right:20px; margin-top:10px; margin-bottom:10px" title="21" src="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/thumbs/IMG_0211.jpg" border="0" alt="21" /></a><a onclick="return hs.expand(this, { captionId: 'Image22', align: '' } )" href="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/slides/IMG_0212.jpg"><img style=" margin-right:20px; margin-top:10px; margin-bottom:10px" title="22" src="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/thumbs/IMG_0212.jpg" border="0" alt="22" /></a><a onclick="return hs.expand(this, { captionId: 'Image23', align: '' } )" href="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/slides/IMG_0214.jpg"><img style=" margin-right:20px; margin-top:10px; margin-bottom:10px" title="23" src="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/thumbs/IMG_0214.jpg" border="0" alt="23" /></a><a onclick="return hs.expand(this, { captionId: 'Image24', align: '' } )" href="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/slides/IMG_0217.jpg"><img style=" margin-right:20px; margin-top:10px; margin-bottom:10px" title="24" src="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/thumbs/IMG_0217.jpg" border="0" alt="24" /></a><a onclick="return hs.expand(this, { captionId: 'Image25', align: '' } )" href="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/slides/IMG_0221.jpg"><img style=" margin-right:20px; margin-top:10px; margin-bottom:10px" title="25" src="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/thumbs/IMG_0221.jpg" border="0" alt="25" /></a><a onclick="return hs.expand(this, { captionId: 'Image26', align: '' } )" href="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/slides/IMG_0225.jpg"><img style=" margin-right:20px; margin-top:10px; margin-bottom:10px" title="26" src="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/thumbs/IMG_0225.jpg" border="0" alt="26" /></a><a onclick="return hs.expand(this, { captionId: 'Image27', align: '' } )" href="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/slides/IMG_0237.jpg"><img style=" margin-right:20px; margin-top:10px; margin-bottom:10px" title="27" src="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/thumbs/IMG_0237.jpg" border="0" alt="27" /></a><a onclick="return hs.expand(this, { captionId: 'Image28', align: '' } )" href="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/slides/IMG_0239.jpg"><img style=" margin-right:20px; margin-top:10px; margin-bottom:10px" title="28" src="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/thumbs/IMG_0239.jpg" border="0" alt="28" /></a><a onclick="return hs.expand(this, { captionId: 'Image29', align: '' } )" href="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/slides/IMG_0240.jpg"><img style=" margin-right:20px; margin-top:10px; margin-bottom:10px" title="29" src="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/thumbs/IMG_0240.jpg" border="0" alt="29" /></a><a onclick="return hs.expand(this, { captionId: 'Image30', align: '' } )" href="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/slides/IMG_0242.jpg"><img style=" margin-right:20px; margin-top:10px; margin-bottom:10px" title="30" src="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/thumbs/IMG_0242.jpg" border="0" alt="30" /></a><a onclick="return hs.expand(this, { captionId: 'Image31', align: '' } )" href="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/slides/IMG_0247.jpg"><img style=" margin-right:20px; margin-top:10px; margin-bottom:10px" title="31" src="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/thumbs/IMG_0247.jpg" border="0" alt="31" /></a><a onclick="return hs.expand(this, { captionId: 'Image32', align: '' } )" href="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/slides/IMG_0248.jpg"><img style=" margin-right:20px; margin-top:10px; margin-bottom:10px" title="32" src="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/thumbs/IMG_0248.jpg" border="0" alt="32" /></a><a onclick="return hs.expand(this, { captionId: 'Image33', align: '' } )" href="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/slides/IMG_0263.jpg"><img style=" margin-right:20px; margin-top:10px; margin-bottom:10px" title="33" src="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/thumbs/IMG_0263.jpg" border="0" alt="33" /></a><a onclick="return hs.expand(this, { captionId: 'Image34', align: '' } )" href="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/slides/IMG_0265.jpg"><img style=" margin-right:20px; margin-top:10px; margin-bottom:10px" title="34" src="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/thumbs/IMG_0265.jpg" border="0" alt="34" /></a><a onclick="return hs.expand(this, { captionId: 'Image35', align: '' } )" href="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/slides/IMG_0266.jpg"><img style=" margin-right:20px; margin-top:10px; margin-bottom:10px" title="35" src="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/thumbs/IMG_0266.jpg" border="0" alt="35" /></a><a onclick="return hs.expand(this, { captionId: 'Image36', align: '' } )" href="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/slides/IMG_0271.jpg"><img style=" margin-right:20px; margin-top:10px; margin-bottom:10px" title="36" src="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/thumbs/IMG_0271.jpg" border="0" alt="36" /></a><a onclick="return hs.expand(this, { captionId: 'Image37', align: '' } )" href="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/slides/IMG_0273.jpg"><img style=" margin-right:20px; margin-top:10px; margin-bottom:10px" title="37" src="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/thumbs/IMG_0273.jpg" border="0" alt="37" /></a><a onclick="return hs.expand(this, { captionId: 'Image38', align: '' } )" href="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/slides/IMG_0274.jpg"><img style=" margin-right:20px; margin-top:10px; margin-bottom:10px" title="38" src="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/thumbs/IMG_0274.jpg" border="0" alt="38" /></a><a onclick="return hs.expand(this, { captionId: 'Image39', align: '' } )" href="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/slides/IMG_0275.jpg"><img style=" margin-right:20px; margin-top:10px; margin-bottom:10px" title="39" src="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/thumbs/IMG_0275.jpg" border="0" alt="39" /></a><a onclick="return hs.expand(this, { captionId: 'Image40', align: '' } )" href="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/slides/IMG_0280.jpg"><img style=" margin-right:20px; margin-top:10px; margin-bottom:10px" title="40" src="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/thumbs/IMG_0280.jpg" border="0" alt="40" /></a><a onclick="return hs.expand(this, { captionId: 'Image41', align: '' } )" href="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/slides/IMG_0284.jpg"><img style=" margin-right:20px; margin-top:10px; margin-bottom:10px" title="41" src="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/thumbs/IMG_0284.jpg" border="0" alt="41" /></a><a onclick="return hs.expand(this, { captionId: 'Image42', align: '' } )" href="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/slides/IMG_0285.jpg"><img style=" margin-right:20px; margin-top:10px; margin-bottom:10px" title="42" src="http://kummod.jalbum.net/naoribilder/2010/juli/setzen/thumbs/IMG_0285.jpg" border="0" alt="42" /></a></p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.naori.ch/einsetzen-im-juli/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>und los gehts &#8230;</title>
		<link>http://www.naori.ch/und-los-gehts/</link>
		<comments>http://www.naori.ch/und-los-gehts/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 17:56:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kummod</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsetzen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.naori.ch/und-los-gehts/</guid>
		<description><![CDATA[

f&#252;r den Juli-brand ist alles bereit. ich habe heute nochmals einen Ofen voll vorgebrannt. damit bin ich sicher, dass wir den holzofen voll kriegen. wenn jemand noch etwas in diesen brand geben m&#246;chte, bitte bis Freitag bringen. von meinen Sachen darf auch gerne etwas f&#252;r den September-brand &#252;brig bleiben  
brennen werden wir zu viert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>f&#252;r den Juli-brand ist alles bereit. ich habe heute nochmals einen Ofen voll vorgebrannt. damit bin ich sicher, dass wir den holzofen voll kriegen. wenn jemand noch etwas in diesen brand geben m&#246;chte, bitte bis Freitag bringen. von meinen Sachen darf auch gerne etwas f&#252;r den September-brand &#252;brig bleiben <img src='http://www.naori.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>brennen werden wir zu viert, wobei uns verschiedene Nichtmitglieder beim brennen unterst&#252;tzen werden. gerade gegen brandende, werden wir wohl eher knapp an Leuten sein. sobald wir den einsatzplan gemacht haben, werde ich ihn hier hinschreiben. wenn jemand Zeit und Lust hat, kann er gerne auch nur f&#252;r ein paar Stunden mithelfen.</p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.naori.ch/und-los-gehts/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>termin&#228;nderung</title>
		<link>http://www.naori.ch/terminaenderung/</link>
		<comments>http://www.naori.ch/terminaenderung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 12:28:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kummod</dc:creator>
				<category><![CDATA[Holzofen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.naori.ch/?p=480</guid>
		<description><![CDATA[

gaitan will den ofen bereits am mittwoch &#246;ffnen !
einen genauen zeitpunkt habe ich nicht erhalten. ich werde jedenfalls dabei sein und das aussetzen mit der kamera festhalten. die bilder stelle ich dann wie &#252;blich auf die webseite.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>gaitan will den ofen bereits am mittwoch &#246;ffnen !</p>
<p>einen genauen zeitpunkt habe ich nicht erhalten. ich werde jedenfalls dabei sein und das aussetzen mit der kamera festhalten. die bilder stelle ich dann wie &#252;blich auf die webseite.</p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.naori.ch/terminaenderung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>einsetzplanung</title>
		<link>http://www.naori.ch/ofen-einsetzen-209/</link>
		<comments>http://www.naori.ch/ofen-einsetzen-209/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 00:22:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kummod</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsetzen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.naori.ch/?p=457</guid>
		<description><![CDATA[vor dem einsetzen des ofens im letzten herbst habe ich mich eingehend mit dem thema besch&#228;ftigt. im buch "holzbrand: geheimnisse japanischer meister" ist das thema sehr gut beschrieben. um aber selber einen ofen zu setzen sind begriffe wie eng oder weit keine ausreichende definition. auch hat unser ofen nicht die selbe form wie der im buch beschriebene ofen. welchen einfluss die fischform des tongkamas auf den brand hat, ist hier nicht ersichtlich. im gegensatz zur umschreibung der &#252;blichen einsetzstrategien wie im buch, versuche ich hier die funktionen und zusammenh&#228;nge der einzelnen elemente konkret zu definieren. das ganze sind nat&#252;rlich nur thesen meinerseits, die es zu best&#228;tigen oder zu wiederlegen gilt ;-)

eine flame sucht sich seinen weg nicht aus ! wenn das holzgas verbrennt, dehnt es sich aus und wird entsprechend leichter und steigt auf. an sonsten wandert das gas mit dem zug richtung kamin. also folgt man gedanklich besser dem zug vom kamin bis zur feuerkammer. somit muss ich mich zu beginn, hinten im ofen, nicht darum k&#252;mmern was vorne noch kommt. ich kann einfach dem leerraum bis zum kamin entsprechend st&#252;ck f&#252;r st&#252;ck einsetzen. wenn ich irgendwo viel hohlraum habe, vielleicht wegen einem sperrigen objekt, kann ich dies im n&#228;chsten regal korrigieren indem ich dort kompakter setze.

...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>vor dem einsetzen des ofens im letzten herbst habe ich mich eingehend mit dem thema besch&#228;ftigt. im buch &#8220;holzbrand: geheimnisse japanischer meister&#8221; ist das thema sehr gut beschrieben. um aber selber einen ofen zu setzen sind begriffe wie eng oder weit keine ausreichende definition. auch hat unser ofen nicht die selbe form wie der im buch beschriebene ofen. welchen einfluss die fischform des tongkamas auf den brand hat, ist hier nicht ersichtlich. im gegensatz zur umschreibung der &#252;blichen einsetzstrategien wie im buch, versuche ich hier die funktionen und zusammenh&#228;nge der einzelnen elemente konkret zu definieren. das ganze sind nat&#252;rlich nur thesen meinerseits, die es zu best&#228;tigen oder zu wiederlegen gilt <img src='http://www.naori.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> <span id="more-457"></span></p>
<p><strong>eine flame sucht sich seinen weg nicht aus !</strong> wenn das holzgas verbrennt, dehnt es sich aus und wird entsprechend leichter und steigt auf. an sonsten wandert das gas mit dem zug richtung kamin. also folgt man gedanklich besser dem zug vom kamin bis zur feuerkammer. somit muss ich mich zu beginn, hinten im ofen, nicht darum k&#252;mmern was vorne noch kommt. ich kann einfach dem leerraum bis zum kamin entsprechend st&#252;ck f&#252;r st&#252;ck einsetzen. wenn ich irgendwo viel hohlraum habe, vielleicht wegen einem sperrigen objekt, kann ich dies im n&#228;chsten regal korrigieren indem ich dort kompakter setze.</p>
<p><strong>die brennkammer ist eine verl&#228;ngerung des kamins !</strong> damit die gase der verbrennung entweichen k&#246;nnen braucht der kamin einen bestimmten querschnitt. solange &#252;berall im querschnitt der brennkammer die gesammtfl&#228;che der zwischenr&#228;ume nicht kleiner ist als die fl&#228;che des kaminquerschnittes, kann der ofen nicht verstopfen. das vorderste regal wird man unm&#246;glich zu eng setzen k&#246;nnen. der querschnitt der brennkammer ist dort einfach zu gross. im hinteren bereich der brennkammer, dem letzten regal, ist der querschnitt der brennkammer noch knapp doppelt so gross wie der kaminquerschnitt. wer hier zu eng setzt wird den ofen drosseln.</p>
<p>also setzt man das hinterste regal lieber zu weit und wird von regal zu regal enger bis man im vordersten regal so eng wie m&#246;glich setzt. sperrige oder heikle objekte setzt man besser im hinteren obenbereich wo man ihnen mehr platz lassen kann.</p>
<p><strong>jedes regal kann als filter oder sieb verstanden werden !</strong> die kleinste fl&#228;che des raums zwischen den objekten (querschnitt) sollte im ganzen regal gleich sein. die dichteste stelle in der tiefe des regals bildet das sieb. dabei ist es f&#252;r einen gleichm&#228;ssigen zug egal, ob diese stelle vorne oder hinten ist. damit auch die st&#252;cke in den hinteren reihen gen&#252;gend auscheanflug erhalten, ist es jedoch sinnvoll die hinterste reihe am dichtesten zu setzen. ist auch zum setzen am einfachsten, da man nach dem positionieren der st&#252;tzen mit jenen st&#252;cken beginnen kann, die die richtige h&#246;he haben. vorne hat man meist automatisch nur noch kleinere objekte die platz f&#252;r den ascheanflug lassen. am schwierigsten ist das setzen des obersten tablars. am besten legt man sich passende objekte schon fr&#252;hzeitig beiseite und plant die regalh&#246;hen so fr&#252;h wie m&#246;glich.</p>
<p><strong>was nicht platz hat muss auf den n&#228;chsten brand warten !</strong> besonders anspruchsvoll wird die arbeit am vordersten und letzten regal. da hier die interessantesten st&#252;cke entstehen, steht man mit den besten arbeiten aller beteiligten vor dem ofen und beginnt gr&#246;ssere massive objekte am ofenboden zu setzen, da diese gegen ende des brandes in der glut stehen werden. ob die planung wirklich aufgeht, es zuviel oder zuwenig objekte hat, sieht man erst beim zweitletzten regal. vielleicht ist es am besten, wenn man beim vorsortieren klarstellt, dass f&#252;r objekte die vorne plaziert werden sollen die gr&#246;sste gefahr besteht, dass sie keinen platz bekommen.</p>
<p><strong>seitenfeuerungen sind luxus !</strong> die seitenfeuerung hat auf die temparatur des ofens keinen grossen einfluss. durch das einwerfen von holz durch die seitlichen &#246;ffnungen kann man im hinteren bereich des ofens zus&#228;tzlichen ascheanflug erzeugen. seitenfeuerungen macht man erst gegen ende des brandes, wenn auch die oberfl&#228;chen der hinteren objekte klebrig sind und m&#246;glichst viel asche aufnehmen k&#246;nnen. das holz f&#252;r die seitenfeuerung sollte nach der zusammensetzung seiner asche ausgew&#228;hlt werden. es k&#246;nnte sich durchaus lohnen, daf&#252;r nach alternativen holzarten zu suchen.</p>
<p>beim letzten brand haben wir nur die hintere seitenfeuerung verwendet. hauptgrund f&#252;r diesen entscheid war die absicht, den brand m&#246;glichst einfach zu halten. da wir zu beginn davon ausgingen zu viele objekte zu haben, wollten wir den platz der vorderen seitenfeuerung dazu nutzen, anstelle von zwei 50cm tiefen regalen, drei 40cm tiefe regale zu bauen. irgendwann musten wir jedoch feststellen, dass wir doch nicht gen&#252;gend objekte f&#252;r ein zus&#228;zliches regal haben. der ofen ist ganz klar f&#252;r 2 seitenfeuerungen gebaut. in den n&#228;chsten br&#228;nden m&#246;chte ich daher jeweils zwei seitenfeuerungen einsetzen. interessant f&#228;nde ich allerdings einen rost aus schamottsteinen in die seitenfeuerung einzubauen, damit das holz h&#246;her verbrennt und sich die asche m&#246;glichst gut verteillt. zwischen den steinen k&#246;nnten auch feinere objekte eingesetzt werden, die dem aufprall der holzst&#252;cke nicht stand halten w&#252;rden.</p>
<p><strong>3 st&#252;tzen pro platte sind genug !</strong> nat&#252;rlich wird ein regal stabiler, wenn man 4 st&#252;tzen verwendet. bekanntlich m&#252;ssen die st&#252;tzen &#252;ber die ganze h&#246;he stets genau &#252;bereinander gesetzt werden. auf grund der extrem konischen w&#228;nde des neuen ofens, k&#246;nnte das vorderste regal nur 3 platten breit gebaut werden. mit drei st&#252;tzen ist es jedoch m&#246;glich, die untersten zwei tablare mit 4 platten (2 hinten, 1 vorne) und die n&#228;chsten beiden tablare mit 3 platten (1 hinten, 2 vorne) zu bauen. mit nur 3 platten w&#252;rden seitlich zwei dreiecke von min. 30 cm breite und 60 cm h&#246;he entstehen, die man schwerlich dicht genug setzen kann.</p>
<p>im letzten brand hatten wir das zweite regal auf 4 st&#252;tzen pro platte gesetzt und auch diese platten sind verbogen. also liegt das problem einzig an der zu hohen temperatur f&#252;r diese einsetzplatten und nicht am auflager.</p>
<p><strong>gut sortiert ist halb gesetzt !</strong> das sortieren der st&#252;cke nach dem messen (vorne, mitte, hinten, glut) ist sehr praktisch. so k&#246;nnen die leute selber entscheiden, wo ihre st&#252;cke eingesetzt werden sollen. das man nicht alle seine st&#252;cke vorne platzieren lassen kann, sollte wohl jedem klar sein. beim setzen kann man ja immer noch ausgleichen, wenn n&#246;tig. es ist auch nicht so, dass der vorderste platz f&#252;r alle objekte der beste ist. jedenfalls liegt die verantwortung mit diesem vorgehen nicht g&#228;nzlich auf demjenigen der setzt. die weissen kunststoffkistchen die wir verwenden, haben in etwa die selbe fl&#228;che wie eine ofenplatte. allerdings k&#246;nnen die st&#252;cke &#252;ber die ofenplatten hinausragen. mit einem halben kistchen mehr ist man meist nicht weit daneben. zum setzen ben&#246;tigt man aber unbedingt noch etwas auswahl, weshalb man beim vorbereiten der objekte f&#252;r ein tablar mindestens ein kistchen mehr als ofenplatten zusammenstellen sollte.</p>
<p>die seitlichen regale vor dem ofen fand ich auch sehr praktisch. die obersten beiden regale sind allerdings nur zum verstauen geeignet. am besten beginnt man mit die kistchen f&#252;r vorne ganz oben. diese werden erst zum schluss ben&#246;tigt und k&#246;nnen, sobald die hinteren und mittleren leer sind, herunter genommen werden. mit den kistchen f&#252;r hinten auf der einen und jenen f&#252;r die mitte auf der anderen seite hat man die objekte unter kontrolle und kann sich auf wichtigeres konzentrieren.</p>
<p><strong>grosse st&#252;cke immer unten ?</strong> grosse dickwandige st&#252;cke sollten besser unten eingesetzt werden. dies jedoch nicht auf grund der gr&#246;sse, sondern um die regale nicht mit viel gewicht zu belasten. die grossen leichtgewichte von peter kann man gut auch ganz oben einsetzen. schwere objekte die h&#246;her als 25 cm sind, sind schwirig unterzubringen. die gr&#246;ssten st&#252;tzen sind 20 cm hoch. mehr als eine 6 cm hohe st&#252;tze w&#252;rde ich aus sicherheitsgr&#252;nden nicht auf eine solche st&#252;tze setzen. wenn ein holzst&#252;ck eine solche zusammengesetzte st&#252;tze trift, ist die gefahr gross, dass das gesammte regal zusammenbricht. ausserdem ist es besonders schwirig, ein hohes regal bis oberen hin dicht zu setzen.</p>
<p><strong>sinnvolle arbeitsteilung beim setzen ? </strong>es ist nicht einfach, wenn mehrere personen sich beim einsetzen im ofen abwechseln. jede person setzt die st&#252;cke anders in den ofen. dies hat einen direkten einfluss auf die verteilung der flammen. am gleichm&#228;ssigsten ist es also, wenn die selbe person das gesammte regal setzt. da eva dies viel besser und schneller kann als ich, musste sie den anstrengenden job machen. damit man am abend noch aufrecht gehen kann ist es unerl&#228;sslich, regelm&#228;ssige pausen einzulegen (min. jede stunde). wer einsetzt, sollte sich ausschliesslich auf das aktuelle tablar und die hier zu setzenden objekte konzentrieren k&#246;nnen. die globale setzstrategie, die planung der kommenden tablare und regale kann eine andere person &#252;bernehmen. ich habe jeweils die platten und st&#252;tzen f&#252;rs n&#228;chste tablar gesetzt, damit eva in dieser zeit eine pause machen konnte. die auswahl der st&#252;cke f&#252;r das kommende tablar habe ich immer in weisse kistchen gepackt und wenn m&#246;glich gleich zu beginn in den ofen gestellt. zuerst kommt nat&#252;rlich immer die kiste mit den h&#246;chsten st&#252;cken f&#252;r die hinterste reihe. danach sollte man die restliche auswahl im ofen ausbreiten k&#246;nnen. bei einem tablar habe ich zwei kistchen mit teeschalen aufeinander gestapelt. dadurch kamen alle schalen von chantal im unteren kistchen ganz vorne aufs tablar. klar hatte ich diese zu unterst platziert, weil sie innen nicht glasiert und auch die kleinsten waren. h&#228;tte ich die kistchen nebeneinander hingestellt, h&#228;tte eva mit sicherheit nicht alle teeschalen von einer person ganz vorne gesetzt. eigendlich eine kleinigkeit, aber darauf kommt es manchmal an. w&#228;hrend eva im ofen die objekte platziert hat, hatte ich genug zeit um mich mit der verteilung der flammen etc. auseinander zu setzen. so konnte ich eva zu beginn jeden tablars genau sagen, in welchen bereichen sie enger oder weiter setzen muss und was man sonnst noch beachten sollte.</p>
<p>hauptziel der setzstrategie war die gleichm&#228;ssige verteilung der flammen im ofen. es war sch&#246;n zu sehen, wie die flammen w&#228;hrend dem brand &#252;ber die ganze h&#246;he der regale gleichm&#228;ssig durch die zwischenr&#228;ume z&#252;ngelten.</p>
<p><strong>wie weiter ?</strong> eva und ich m&#246;chten im n&#228;chsten herbst wieder in selber weise einsetzen. flammenwege, temperaturverteilung und ascheanflug war meiner meinung nach gut. nat&#252;rlich werden wir beim n&#228;chsten brand versuchen, ein sehr gut hinzulegen. vorerst sehe ich keinen grund an der einsetzstrategie grosse &#228;nderungen vorzunehmen. wie erw&#228;hnt m&#246;chte ich zuk&#252;nftig wieder zwei seitenfeuerungen einsetzen. weiter  hat, ein objekt in ein gr&#246;sseres zu stellen, &#252;berhaupt nicht funktioniert. dazu kommen noch viele kleine dinge die noch verbessert werden k&#246;nnen. f&#252;r die n&#228;chsten br&#228;nde ist es meiner meinung nach jedoch wichtiger, sich auf die brenntechnik zu konzentrieren.</p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.naori.ch/ofen-einsetzen-209/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>preise f&#252;r den holzbrand</title>
		<link>http://www.naori.ch/preise-fuer-den-holzbrand/</link>
		<comments>http://www.naori.ch/preise-fuer-den-holzbrand/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 21:19:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>@u</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brennen]]></category>
		<category><![CDATA[Holzofen]]></category>
		<category><![CDATA[preise]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.naori.ch/wordpress/?p=202</guid>
		<description><![CDATA[

die preise beziehen sich auf die ben&#246;tigte standfl&#228;che der st&#252;cke (platz auf der einsetzplatte).
die h&#246;he der st&#252;cke wird bei der berechnung nicht ber&#252;cksichtigt (kein stappeln).
um die fl&#228;che zu messen, werden die st&#252;cke vor dem einsetzen auf einem 50cm breiten brett ausgebreitet.
nicht eingesetzte st&#252;cke werden nach dem einsetzen nochmals ausgebreitet und die fl&#228;che wieder abgezogen.
st&#252;cke von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>die preise beziehen sich auf die ben&#246;tigte standfl&#228;che der st&#252;cke (platz auf der einsetzplatte).<br />
die h&#246;he der st&#252;cke wird bei der berechnung nicht ber&#252;cksichtigt (kein stappeln).<br />
um die fl&#228;che zu messen, werden die st&#252;cke vor dem einsetzen auf einem 50cm breiten brett ausgebreitet.<br />
nicht eingesetzte st&#252;cke werden nach dem einsetzen nochmals ausgebreitet und die fl&#228;che wieder abgezogen.</p>
<p>st&#252;cke von vereinsmitgliedern haben beim einsetzen vorrang.</p>
<p>preise in chf pro m2:</p>
<p>- mitglieder die beim brennen mithelfen = 100.- (1x)<br />
- nichtmitglieder die beim brennen mithelfen = 200.- (2x)<br />
- mitglieder die nicht mithelfen = 300.- (3x)<br />
- nichtmitglieder die nicht mithelfen = 400.- (4x)</p>
<p>diese preise gelten f&#252;r den n&#228;chsten brand im fr&#252;hling und m&#252;ssen sp&#228;ter m&#246;glicherweise angepasst werden.</p>
<p>nat&#252;rlich ist diese berechnungsmetode nicht 100% gerecht. es ist vielmehr ein kompromiss zwischen einer gerechten aufteilung der kosten und einem angemessenen aufwand f&#252;r die berechnung.</p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.naori.ch/preise-fuer-den-holzbrand/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>bilder vom feuerfest</title>
		<link>http://www.naori.ch/bilder-vom-feuerfest/</link>
		<comments>http://www.naori.ch/bilder-vom-feuerfest/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 22:18:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>@u</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brennen]]></category>
		<category><![CDATA[Holzofen]]></category>
		<category><![CDATA[Bildergalerie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.naori.ch/wordpress/?p=199</guid>
		<description><![CDATA[

mein computer l&#228;uft wieder !
die bilder vom ofenbau und vom feuerfest konnte ich nun hochladen.
ihr findet die bilder unter bilder 2008
leider konnte ich w&#228;hrend der nacht des feuers keine bilder machen.
wer bilder gemacht hat, bitte schicken.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>mein computer l&#228;uft wieder !</p>
<p>die bilder vom ofenbau und vom feuerfest konnte ich nun hochladen.<br />
ihr findet die bilder unter <a title="bilder" href="http://kummod.jalbum.net/naori2008/" target="_self">bilder 2008</a></p>
<p>leider konnte ich w&#228;hrend der nacht des feuers keine bilder machen.<br />
wer bilder gemacht hat, bitte schicken.</p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.naori.ch/bilder-vom-feuerfest/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sponsoren</title>
		<link>http://www.naori.ch/sponsoren/</link>
		<comments>http://www.naori.ch/sponsoren/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 07:40:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>@u</dc:creator>
				<category><![CDATA[Renovation Holzofen]]></category>
		<category><![CDATA[sponsoren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.naori.ch/wordpress/?p=193</guid>
		<description><![CDATA[

Herzlichen Dank an unsere Sponsoren, die den Bau des neuen Ofens erst erm&#246;glicht haben:
Bernische Stiftung f&#252;r angewandte
Kunst und Gestaltung
Morillonstrasse 87
3007 Bern
Christian Ramseyer
Zelg
3672 Aeschlen
Christina Wendt
Oberwohlenstrasse 25
3033 Wohlen
db GmbH
Roland Gerber
Worbstrasse 220
3073 G&#252;mligen
Ernst Kindler
Riedmatt
3538 R&#246;thenbach
Fritz Ramseyer
Zelg
3672 Aeschlen
Gemeinderat R&#246;thenbach
3538 R&#246;thenbach
Hans-Rudolf Egli
B&#252;hl
3537 Eggiwil
J&#246;rg Stucki
R&#252;egseggweid
3538 R&#246;thenbach i.E.
Madeleine Krebs
Adrian Zurbriggen
Lindenweg 31
3084 Wabern
Martin Blaser
Martin Haldimann
Metall und Handwerk AG
S&#228;gegasse 2
3110 M&#252;nsingen
Aluminium Rheinfelden Gmbh
Friedrichstrasse 80
D-79618 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Herzlichen Dank an unsere Sponsoren, die den Bau des neuen Ofens erst erm&#246;glicht haben:</p>
<p>Bernische Stiftung f&#252;r angewandte<br />
Kunst und Gestaltung<br />
Morillonstrasse 87<br />
3007 Bern</p>
<p>Christian Ramseyer<br />
Zelg<br />
3672 Aeschlen</p>
<p>Christina Wendt<br />
Oberwohlenstrasse 25<br />
3033 Wohlen</p>
<p>db GmbH<br />
Roland Gerber<br />
Worbstrasse 220<br />
3073 G&#252;mligen</p>
<p>Ernst Kindler<br />
Riedmatt<br />
3538 R&#246;thenbach</p>
<p>Fritz Ramseyer<br />
Zelg<br />
3672 Aeschlen</p>
<p>Gemeinderat R&#246;thenbach<br />
3538 R&#246;thenbach</p>
<p>Hans-Rudolf Egli<br />
B&#252;hl<br />
3537 Eggiwil</p>
<p>J&#246;rg Stucki<br />
R&#252;egseggweid<br />
3538 R&#246;thenbach i.E.</p>
<p>Madeleine Krebs<br />
Adrian Zurbriggen<br />
Lindenweg 31<br />
3084 Wabern</p>
<p>Martin Blaser</p>
<p>Martin Haldimann</p>
<p>Metall und Handwerk AG<br />
S&#228;gegasse 2<br />
3110 M&#252;nsingen</p>
<p>Aluminium Rheinfelden Gmbh<br />
Friedrichstrasse 80<br />
D-79618 Rheinfelden<br />
Deutschland</p>
<p>Rolf Aebi<br />
Aeugstmatt 431 d<br />
3151 Oberfrittenbach</p>
<p>Rudolf Megert<br />
Gauchern<br />
3538 R&#246;thenbach i.E.</p>
<p>Benedict Stucki<br />
Kieswerk<br />
3538 R&#246;thenbach i.E.</p>
<p>Thomas K&#252;enzi<br />
Obere Bahnhofstrasse 29<br />
3714 Frutigen</p>
<p>Thomas Pf&#228;ffli<br />
B&#252;hl<br />
3538 R&#246;thenbach i.E.</p>
<p>Thomas Weber<br />
B&#252;rglenstrasse 41<br />
3006 Bern</p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.naori.ch/sponsoren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>unterstand</title>
		<link>http://www.naori.ch/unterstand/</link>
		<comments>http://www.naori.ch/unterstand/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 21:05:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>@u</dc:creator>
				<category><![CDATA[Renovation Holzofen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.naori.ch/wordpress/?p=180</guid>
		<description><![CDATA[

der unterstand ist bis auf die ziegel fertig ! heute haben wir noch die letzten zwei hetzer geleimt und die sparren montiert.
die bilder vom bau findet ihr in der galerie.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>der unterstand ist bis auf die ziegel fertig ! heute haben wir noch die letzten zwei hetzer geleimt und die sparren montiert.</p>
<p>die bilder vom bau findet ihr in der <a href="http://kummod.jalbum.net/naori2008/unterstand/index.html">galerie.</a></p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.naori.ch/unterstand/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>umgebung</title>
		<link>http://www.naori.ch/umgebung/</link>
		<comments>http://www.naori.ch/umgebung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 21:07:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>@u</dc:creator>
				<category><![CDATA[Renovation Holzofen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.naori.ch/wordpress/?p=175</guid>
		<description><![CDATA[

einige &#228;ste mussten dem bagger weichen, daf&#252;r ist jetzt die umgebung gemacht.
am freitag kommt zuerst noch das kiessbett. danach kann mit dem aufstellen der st&#252;tzen auf die fundamente begonnen werden. das holz ist mittlerweile ges&#228;gt. wir werden morgen den rest zurechtschneiden und alles auf die baustelle transportieren.
peter und ich haben jeweils den kreuzeinschnitt mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>einige &#228;ste mussten dem bagger weichen, daf&#252;r ist jetzt die umgebung gemacht.<br />
am freitag kommt zuerst noch das kiessbett. danach kann mit dem aufstellen der st&#252;tzen auf die fundamente begonnen werden. das holz ist mittlerweile ges&#228;gt. wir werden morgen den rest zurechtschneiden und alles auf die baustelle transportieren.</p>
<p>peter und ich haben jeweils den kreuzeinschnitt mit dem stechbeutel aus einen stamm geschlagen.<br />
rolf und wernu werden zwei weitere bearbeiten. also bleiben noch zwei st&#252;tzen &#252;brig. wer lust hat bitte melden.</p>
<p>am samstag werden wir um ca. 8.00 uhr mit der arbeit beginnen. bis sonntag abend m&#246;chte ich zumindest die gebogenen pfetten geleimt und genagelt auf dem dach haben.</p>
<p><a onclick="return hs.expand(this, { captionId: 'Image1', align: '' } )" href="http://kummod.jalbum.net/naoriblog/beton/slides/IMGP6583.JPG"><img style=" margin-right:10px; margin-top:5px; margin-bottom:5px" title="1" src="http://kummod.jalbum.net/naoriblog/beton/thumbs/IMGP6583.JPG" border="1" alt="1" /></a><a onclick="return hs.expand(this, { captionId: 'Image2', align: '' } )" href="http://kummod.jalbum.net/naoriblog/beton/slides/IMGP6585.JPG"><img style=" margin-right:10px; margin-top:5px; margin-bottom:5px" title="2" src="http://kummod.jalbum.net/naoriblog/beton/thumbs/IMGP6585.JPG" border="1" alt="2" /></a><a onclick="return hs.expand(this, { captionId: 'Image3', align: '' } )" href="http://kummod.jalbum.net/naoriblog/beton/slides/IMGP6586.JPG"><img style=" margin-right:10px; margin-top:5px; margin-bottom:5px" title="3" src="http://kummod.jalbum.net/naoriblog/beton/thumbs/IMGP6586.JPG" border="1" alt="3" /></a><a onclick="return hs.expand(this, { captionId: 'Image4', align: '' } )" href="http://kummod.jalbum.net/naoriblog/beton/slides/IMGP6587.JPG"><img style=" margin-right:10px; margin-top:5px; margin-bottom:5px" title="4" src="http://kummod.jalbum.net/naoriblog/beton/thumbs/IMGP6587.JPG" border="1" alt="4" /></a><a onclick="return hs.expand(this, { captionId: 'Image5', align: '' } )" href="http://kummod.jalbum.net/naoriblog/beton/slides/IMGP6590.JPG"><img style=" margin-right:10px; margin-top:5px; margin-bottom:5px" title="5" src="http://kummod.jalbum.net/naoriblog/beton/thumbs/IMGP6590.JPG" border="1" alt="5" /></a></p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.naori.ch/umgebung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
