hier das benötigte holz für den unterstand:

rundholz

- 6x Ø30 mindestens 2.50 (tanne) pfosten
- 4x Ø20 8.00 pfetten gebogen (var 1)
- 16x Ø10 2.50 sparren (var 1)

binder

- 6x 6/20 2.50
- 2x 6/20 5.00 bund
- 1x 6/20 4.00 bund innen
- 4x 6/20 1.20 strebe
- 6x 6/20 1.50 pfosten
- 3x 6/20 1.80 brett

- 3/5 100 m1 lattung (ziegel)
- bretter für windverband, trauf und ortbretter etc.
- ca. 4 bund abschnitte von bretter für wand

variante 2 (ohne gebogene rundholzpfetten)

- 36x 3/12 8.00 bretter für gebogene pfette
(kann zusammengesetzt werden)

das sind natürlich nur die zwingend benötigten teile. die masse dürfen teilweise auch abweichen. wände und zusatzbauten wie die bar etc. machen wir mit allem was wir bekommen können. da sind wir sehr flexibel.

das sägen bei thomas pfäffli kostet 85.- pro m3. die speziellen einschnitte der pfosten wird er versuchen. falls das blatt beim zurücksetzen klemmen sollte, wird der schnitt weitergeführt und der stamm muss wieder zusammengesetzt werden. das konstruktionsholz fertig kostet gesägt ca. 300.- (ohne rundholz und bretter für die gebogenen pfetten). die gebogenen pfetten (variante 2) kosten nochmals ca. 400.-.

tomas künzi aus frutigen stellt schamottsteine, einsetzplatten und einsetzstützen für unseren ofen zu verfügung. insgesamt sind dies ganze 7 paletten material. einsetzplatten und einsetzstützen haben wir somit genügend. schamottsteine benötigen wir nun nur noch 1 – 2 paletten.

ein gelungenes stück aus dem ersten brand ist sicher das mindeste was wir als “dankeschön” zurückgeben können. werner hat thomas küenzi bereits als ehrenmitglied vorgeschlagen. ich kann mich diesem vorschlag nur anschliessen.

ein windspiel als windfang ?

vielleicht nicht ganz, doch abschnitte von brettern an schnüren aufzuhängen fände ich witzig.

das ganze wird sicher nicht so streng wie auf dem bild. das interessante am vorhang ist ohnehin, dass man ihn nach bedarf mit ein paar brettern nach aussen oder innen drücken kann. die ganze sache soll auch zum bauen provisorischer vordächer verwendet werden können.

ich habe heute die konstruktion des unterstands definiert.

die stützen sind aus rundholz die wie eine finnenkerze eingeschnitten werden (tanne: ca. ø 30cm, länge min. 2.50m ). die schnitte sind 6 cm breit, damit dort die binder und pfetten eingefügt werden können. die gebogenen sparrenpfetten werden, auf dem dach, aus mehreren brettern zusammengenagelt.

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modell

 

es sollte vorerst ausreichen, wenn nur das hauptdach erstellt wird. für holzlager etc. können später immer noch provisorische dächer angebaut werden.

die holzliste kommt später.

die fundamente werden irgendwann im juli betoniert. aufrichten wollen wir, wenn das wetter mitspielt, am 29. und 30. august. rolf, werner und ich sind sicher mit dabei. wenn du auch mithelfen kannst, schreib das bitte hier als kommentar.

das nächste naoritreffen findet am 23. juli 2008 um 20.00 bei werner riesen statt.

bei diesem treffen geht es neben dem offenbau um die vorbereitung der ausstellung “divergenz” (ausstellungsstücke, …).

hier noch ein paar bilder vom modell:

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die beiden dachflächen bilden den hauptteil des gebäudes und schützen den ofen.
diesen teil möchten wir vor beginn des ofenbaus erstellen.

der spalt zwischen den beiden dachflächen wird mit stahlplatten geschlossen und das wasser auf der rückseite abgeführt (kamin). in diesem bereich können bei bedarf lüftungsklappen etc. problemlos eingebaut werden. ich möchte z.b. ein fenster (oder klappe) einbauen um beim feuern direkt den kaminaustritt beobachten zu können.

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modell18

die seitlichen dachflächen können bei bedarf angebaut werden. sie sollen in erster linie das brennholz überdecken (seitliches befeuern). während dem brand wird vor dem ofen, bis zu den bäumen, eine plane gespannt (vorzelt).